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2024-07-20

Unzureichender Schallschutz im Dachgeschoß-Ausbau: Das ewige Problem.


Unzureichender Schallschutz im Dachgeschoß-Ausbau: Das ewige Problem.
In dicht verbauten Städten werden heute Dachgeschoß-Ausbauten mit Stahlskelett-Tragwerken und Holzbalken ausgeführt, um die besonderen statischen Erfordernisse vor allem bei älteren Gebäuden zu erfüllen. Diese Bauweise ist ökonomisch sehr vorteilhaft, stellt jedoch in Hinsicht auf die Einhaltung der OIB-Richtlinie 5 (Schallschutz, Ausgabe 2023) eine Herausforderung dar. Wenn falsche oder unzureichende Trittschalldämmungen eingebaut werden, ist die Einhaltung des Norm-Trittschallwerts L’nT,w von 48 dB oft schwierig. Vielfach wird aber der Trittschall-NORM-Wert von L’nTw ≤ 48 dB weit überschritten.

Trittschall-NORM-Werte werden bei vielen Stahl-Leichtbaukonstruktionen nicht erreicht.
Fotos © FRANNER 

Höhere Anforderungen im Schallschutz bei Stahl-Leichtbaukonstruktionen
Bei vielen Dachgeschoß-Ausbauten mit Stahl-Leichtbaukonstruktionen besteht durch die Nichteinhaltung der Schallschutzanforderungen nach DIN 4109 das Risiko eines behördlichen Abbruchs. Die aus der Sanierung von un-zureichenden Schalldämmungen resultierenden Zusatzkosten und Haftungsrisiken treffen nicht nur Baufirmen, sondern auch Architekten und Bauphysiker.

Nachträgliche Schalldämmung ist exorbitant teuer
Bei einem DG-Ausbau in Wien wurde der Trittschall-NORM- Wert mit L’nTw = 62 dB deutlich überschritten. Die Wohnungen waren aber schon bezugsfertig inkl. Bad- und Kücheneinrichtungen, sodass eine nachträgliche Sanierung den Abriss der Installationen inkl. Fußbodenaufbau mit Estrich und Parkett bedeutet hätte. Die Sanierungskosten wären enorm teuer geworden.

Die rettende Lösung: Nachträgliche Schalldämmung von unten
Nachdem bereits ein Behördenauftrag zur Sanierung mit letzter Androhung des kompletten Abbruch des Dachgeschoßes eingelangt war, gelang es FRANNER Lärmschutz in Kooperation mit seinem Partner ZT DI Joachim Jira/Bauphysikbüro eine spezielle, für diesen Deckenaufbau genau angepasste Sonderkonstruktion von der Unterseite der Zimmerdecke zu realisieren und eine herausragende Reduktion der Trittschalldämmwerte auf 37 dB zu erzielen.

Lärmbelästigung von 62 auf 37 dB reduziert!

Für FRANNER Lärmschutz und DI Jira ist die Erfüllung von hohen akustischen Anforderungen ein besonderer Ansporn. Dabei sind auch die langjährige Zusammenarbeit und Praxiserfahrung von Vorteil. Nur theoretische Berechnungen im Planungsstadium sind für solche Bauprojekte oft nicht ausreichend und führen häufig zu sehr teuren Sanierungsmaßnahmen, die weder die Baufirmen noch die Eigentümer zahlen wollen.
 
Wer nachhaltig und gleichzeitig technisch anspruchsvoll bauen will, setzt mit FRANNER Lärmschutz und DI Joachim Jira auf die richtigen Partner.

Weitere Details zur Trittschalldämmung im Neubau und bei Renovierungen finden Sie unter:


Professionelle Beratung und Montage
Nicht nur ein erstklassiges Schallschutz- und Akustikmaterial, sondern auch die professionelle Montage spielt eine große Rolle, um ein optimales Resultat zu erzielen. Für die Trittschalldämmung bietet FRANNER-Lärmschutz seit über 35 Jahren allen Architekten, Planern und Bauherren eine professionelle Beratung und technisch ausgereifte Produkte an.

Weitere Details zu Lärmschutzprodukten und den vielfältigen Anwendungsbereichen finden Sie unter:
www.franner-laermschutz.at oder direkt per Mail an info@franner.at.



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