Prüfzeugnisse
bescheinigen Systemlösungen für das Parkhaus höchste
Widerstandsfähigkeit
Für das wirtschaftliche Betreiben eines Parkhauses oder einer
Tiefgarage ist der unterbrechungsfreie Betrieb wichtig. Voraussetzung
dessen ist unter anderem eine dauerhaft funktionstüchtige Abdichtung
und Beschichtung des Fahrbelags. Im Sinne des Bauwerkschutzes muss
dieser widerstandsfähig sowohl gegenüber große Belastungen mechanischer
Natur als auch gegenüber chemischen Einflüssen, zum Beispiel durch
Chloride aus Tausalzen, sein. In
diesem Segment bietet Flüssigkunststoffhersteller Triflex eine Vielzahl
an Lösungen auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) an. Bauherren
und Planer können hier auf erprobte Qualität vertrauen: Die Systeme
sind normkonform und verfügen über alle relevanten Prüfzeugnisse.
Triflex hat seine Parkhaus-Systeme der Prüfung für
Oberflächenschutzsysteme nach der Richtlinie des Deutschen Ausschusses
für Stahlbeton (DAfStb) unterzogen. So wird Triflex AWS, eine
vliesarmierte Abdichtung für den Einsatz unter Gussasphalt, mit dem
OS10-Prüfzeugnis eine erhöhte Rissüberbrückung auch an Bauteilen, die
erheblichen strukturellen Bewegungen ausgesetzt sind, bescheinigt.
Darüber hinaus hat das Material eine Belastungsprobe auf Hitzebeständigkeit durch Gussasphalt bis +250 °C bestanden,
besitzt die Europäische Technische Zulassung (ETA) und erfüllt die
Anforderungen der Bauproduktenrichtlinie der EU (CE-Kennzeichnung)


Auch nach 8 Millionen
Radüberrollungen rutschsicher
Triflex Cryl M 264 wird in den Systemen Triflex ProPark für Topdecks
und Triflex DeckFloor als rutschsichere Beschichtung insbesondere in
Rampen- und Einfahrtsbereichen auf Parkdecks eingesetzt. Die optimierte
Rezeptur gewährt jetzt eine noch bessere Abriebfestigkeit: Das Material
ist nicht nur robust gegenüber UV- und Witterungseinflüssen, selbst
nach acht Millionen Radüberrollungen weist es noch einen SRT-Wert von
59 auf. „Das Ergebnis ist ausgezeichnet. Es gibt am Markt keine
Produkte, die ähnlich gut abschneiden“, weiß Martin Mossau. „Somit ist
die Beschichtung mit Triflex Cryl M 264 unschlagbar in puncto
Wirtschaftlichkeit.“
Bauherren und Planer vertrauen mit Flüssigkunststofflösungen von Triflex bei Sanierung und Neubau nicht nur auf zertifizierte Qualität, sondern profitieren auch von den weiteren Vorteilen der PMMASysteme: Die Applikation ist denkbar schnell und einfach – in der Regel reicht eine Universalrolle aus. Ergebnis der flüssigen Verarbeitung ist eine naht- und fugenlose Fläche. Durch den vollflächigen Haftverbund wird Hinterläufigkeit verhindert. Außerdem ist die Reaktionszeit des Harzes gering, sodass Sperrzeiten kurzgehalten werden. Oftmals ist eine Befahrbarkeit des Untergrundes bereits nach nur drei Stunden wiedergegeben – und das selbst bei niedrigen Temperaturen bis 0 °C.
