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2024-05-22

SIP-Sprechstellen von Telecom Behnke für sichere Gebäude


SIP-Sprechstellen von Telecom Behnke für sichere Gebäude

Die Umstellung auf IP-Technologie bietet Chancen zur Optimierung der Gebäudekommunikation.
Der Einsatz von IP-Technologie zählt bereits in vielen Bereichen wie Telefonnetz oder Alarmanlagen zum Standard. Damit werden bestehende Kommunikationskanäle vor Ort gebündelt und der Austausch von Daten, Sprache und Video in einem gemeinsamen Netzwerk realisiert. Auch bei Türsprechanlagen wird die analoge Alternative zunehmend abgelöst, und zwar von IP-Sprechstellen, die den SIP-Standard (Session Initiation Protocol) unterstützen. Behnke SIP-Sprechstellen werden in die vorhandene Netzwerkinfrastruktur integriert und übertragen beim Klingeln die Sprache sowie das Videobild auf PC-Arbeitsplätze oder weitere Endgeräte.

Behnke Sprechstellen vereinen in unterschiedlichen Modell-Serien zeitgemäßes Design und innovative Funktionalität. Die Frontblenden aus Metall sichern auch bei starker Beanspruchung eine hohe Lebensdauer und Vandalismusschutz. Über die Türkommunikation hinaus, eröffnen SIP-Sprechstellen von Telecom Behnke zusätzliches Potenzial zur Optimierung der Gebäudekommunikation wie: Sprachansagen, die per Telefon diktiert oder per Web-Interface hochgeladen werden; Nutzung eines Display-Moduls für Textanzeigen sowie Hinterlegung von mehr als 200 Telefonbucheinträgen;  zeitgesteuerte Aktivierung von Relais oder Codeschloss-Funktion; separate Voreinstellung der Betriebsart des Alarmeingangs („immer erreichbar“ bzw. „nicht erreichbar“) und automatische E-Mail-Benachrichtigung bei Rufauslösung; integrierter PoE-Switch mit VLAN-Unterstützung usw.

In sensiblen Bereichen mit hohen Sicherheitsanforderungen kommen im Gebäude und Eingangsbereich sowie rund ums Areal Funktionserweiterungen wie Fingerprint, Codeschloss oder Kartenleser zum Einsatz. Auf diese Weise erhalten nur berechtigte Personen Zugang. In einem gemischt genutzten Gebäude werden gewerbliche und private Bereiche mithilfe von Zutrittsrechten voneinander getrennt und die Türkommunikation flexibel gestaltet.

Flexibilität ist Trumpf
Behnke Sprechstellen der Modell-Serien 20 und 50 sind aufgrund der Modulbauweise sehr vielseitig. Die Funktionalität dieser Sprechstellen wird im Baukastenprinzip individuell zusammengestellt. Dadurch entsteht ein Höchstmaß an Flexibilität in Planung und Anwendung – vom Kameramodul, dem Tastwahlblock mit Codeschlossfunktion bis hin zum Einsatz von Zutrittskontrollsystemen wie RFID- und Biometrie-Lesern (Fingerprint) diverser Hersteller.

Für den privaten und kleingewerblichen Bereich bieten die Serien 5 und 10 eine elegante und günstige Lösung. Diese verfügen über eine IP-Kamera sowie ein Funktionsmodul für Zutrittskontrolle. Individuelle und repräsentative Sonderanfertigungen wie z. B. Stelen und Pylone, werden mit Gravuren, Beleuchtungselementen und Briefkästen versehen. Sie fokussieren im Eingangsbereich und stehen nicht zuletzt für den Behnke Markenclaim „Edles Design, genial in Funktion!“

Türkommunikation und Zutrittskontrolle in einem IP-Netzwerk
Die Kombination vorhandener Infrastruktur (IP-Netz, TK- oder Sprechanlage) erlaubt eine einfache Installation von SIP-Sprechstellen. Durch die Funktion „Autoprovisionierung“ wird die SIP-Sprechstelle bei entsprechend konfigurierter Telefonanlage automatisch eingerichtet. Der verschlüsselte Zugriff auf die Konfigurationsoberfläche genügt höchsten Sicherheitsstandards. SIP-Secure/Secure RTP schützt auch Telefonate vor Fremd-Zugriff.

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Türen und Netzwerke vor Sabotage schützen

Werden SIP-Sprechstellen im Außenbereich eingesetzt und mit dem Firmennetzwerk verbunden, dann besteht unter Umständen die Gefahr der Sabotage an der nach außen geführten Netzwerkleitung. Um diese Gefahr zuverlässig zu verhindern, stehen im Behnke Produktportfolio mit dem LAN- und Door-Secure Adapter, zwei spezielle Produkte zur Verfügung.

Der LAN-Secure Adapter dient dem Manipulationsschutz Schutz von Netzwerken und dem Türöffner. Um Sabotage wirksam zu verhindern, wird der LAN-Secure Adapter im gesicherten Bereich in die Netzwerk- und Türöffnerleitung eingeschleift. Bei einem Sabotageversuch schaltet der Adapter die Spannung und alle Verbindungen der Netzwerkleitung zur Sprechstelle ab. Wurde ein Sabotageversuch unternommen, kann im Anschluss durch den Reset-Taster der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden. Nach dem Zuschalten der Versorgungsspannung oder nach einem Stromausfall prüft der Adapter die Sabotageschleife und schaltet bei fehlerfreiem Zustand wieder zurück in die normale Betriebsart.

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Bei analogen Sprechstellen, die mit dem Türöffner verbunden sind, ist der Türöffner-Anschluss im Allgemeinen nach der Demontage der Sprechstelle frei zugänglich. Dieses Angriffsszenario kann mit dem Door-Secure Adapter abgewendet werden. Hierzu wird der Door-Secure Adapter im gesicherten Bereich in den Stromkreis des Türöffners eingeschleift. Im Sabotagefall unterbricht der Adapter den Stromkreis und verhindert so das Türöffnen. Wie beim LAN-Secure Adapter, lässt sich auch der Door-Secure Adapter durch den Reset-Taster zurücksetzten. Ebenfalls schaltet der Adapter nach fehlerfreier Prüfung der Sabotageschleife in die normale Betriebsart.

Mehr Informationen finden Sie in unserer Imagebroschüre oder in unserem Video:



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