Winkhaus erweitert elektronisches Schließsystem um Möbelschlösser für
Spinde und Wertfächer
Mit dem
BE 80 Möbelschloss ergänzt Winkhaus das Portfolio
seines elektronischen Schließsystems blueEvo um eine vielseitige Lösung
für Spinde und Wertfächer. Das System ist in zwei Varianten erhältlich
und eignet sich für unterschiedliche Einsatzbereiche – von Umkleiden in
Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen über Freizeit- und Sportstätten
bis hin zu modernen Büro- und Open-Space-Konzepten.
Die elektronischen Möbelschlösser ermöglichen sowohl eine feste
Schrankzuordnung als auch eine freie Schrankwahl. Damit lassen sich
individuelle Nutzungskonzepte realisieren, beispielsweise für
Mitarbeiterspinde mit dauerhaftem Zugriff oder für wechselnde Nutzer,
die sich bei Bedarf einen freien Spind auswählen. Die Bedienung erfolgt
komfortabel über ein Identmedium – beispielsweise eine Karte oder einen
elektronischen Schlüssel.
Flexible Nutzungskonzepte für sensible
Bereiche
Insbesondere in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen
mit Schichtbetrieb spielt die automatische Freigabe eine zentrale
Rolle. Dank optionaler Auto-Öffnen-Funktion werden Spinde nach einer
definierten Zeit wieder freigegeben. Eine Belegtanzeige unterstützt
Nutzer dabei, freie Spinde schnell zu finden.
Neben Umkleidebereichen eignen sich die Möbelschlösser auch für die
sichere Aufbewahrung von Wertsachen, Akten oder Medikamenten. In
Open-Space-Büros gewinnt dieser Aspekt zunehmend an Bedeutung, um
sensible Unterlagen regelkonform und gemäß aktueller
Sicherheitsanforderungen wie NIS-2 sicher zu verwahren.
Die BE 80 Möbelschlösser sind in derzeit zwei Ausführungen verfügbar,
die gezielt auf verschiedene Anwendungsszenarien abgestimmt sind:
-
BE 80 M41 – starrer Riegel:
Ermöglicht die freie Schrankwahl, wie sie typischerweise in
Schwimmbädern oder Fitnessstudios genutzt wird. Der Nutzer wählt einen
freien Spind, schließt diesen mit dem Identmedium und erhält eine
optische Rückmeldung über die integrierte Belegtanzeige.
-
BE 80 M42 – gefederter Riegel:
Für feste Schrankzuordnungen, beispielsweise bei dauerhaft zugewiesenen
Mitarbeiterspinden. Der gefederte Riegel kann ausschließlich mit dem
zugeordneten Identmedium geöffnet werden.
Beide Varianten verfügen über eine separate Leseeinheit und sind damit
spritzwassergeschützt – ein Vorteil insbesondere in feuchten Umgebungen
wie Umkleiden oder Sanitärbereichen. Zudem ist der Austausch
bestehender Schlösser problemlos möglich.
Ergänzung durch neues Touch Terminal
In Kombination mit dem neuen Touch Terminal TT35 erweitert sich der
Funktionsumfang zusätzlich. Das Terminal ist mit einem Aufbuchleser
verbunden und zeigt dem Nutzer nach dem Vorhalten des Identmediums die
belegte Spindnummer an. Das erleichtert insbesondere in größeren
Umkleidebereichen die Orientierung.
„Bei der Entwicklung des Möbelschlosses stand für uns vor allem die
Alltagstauglichkeit im Fokus. Betreiber erhalten ein System, das sich
einfach in bestehende Strukturen integrieren lässt, unterschiedliche
Nutzungsszenarien unterstützt und gleichzeitig den administrativen
Aufwand deutlich reduziert“, erklärt Klaus Wördemann, Produktmanager
Zutrittsorganisation bei Winkhaus.
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