An den Anfang der Seite scrollen
Normen-Suche:

ÖNORM EN 10250-2
Freiformschmiedestücke aus Stahl für allgemeine Verwendung - Teil 2: Unlegierte Qualitäts- und Edelstähle

Ausgabedatum2000-01-01
Norm-beschreibende Schlagwörter
Norm-beschreibende Schlagwörter (englisch)ÖNORM EN 10250-2
NormenartSTANDARD
Norm-NummerÖNORM EN 10250-2
Norm-Titel, deutschFreiformschmiedestücke aus Stahl für allgemeine Verwendung - Teil 2: Unlegierte Qualitäts- und Edelstähle
Vorgänger-NormÖNORM EN 10250-2 (1996 08 01)
Norm-Titel, englischOpen die steel forgings for general engineering purposes - Part 2: Non-alloy quality and special steels
Norm-Titel, französischPièces forgées en acier pour usage général - Partie 2: Aciers de qualité non alliés et aciers spéciaux
gültig ab2000-01-01
internat. ÜbereinstimmungEN 10250-2 (1999 10) , ident
Originalsprachede
en
PreisgruppePreisgruppe 7 - Preis incl. 10% Mehrwertsteuer, zuzüglich Versand- und Verpackungsspesen.
KurzreferatDieser Teil der Norm legt die technischen Lieferbedingungen für Freiformschmiedestücke sowie vorgeschmiedete und in Ringwalzwerken fertigumgeformte Erzeugnisse fest, die aus unlegierten Qualitäts- und Edelstählen gefertigt und im normalgeglühten und angelassenen, im vergüteten oder im weichgeglühten Zustand geliefert werden. Anmerkung: Die meisten Stähle, die in diesem Teil der Norm mit Eigenschaften im vergüteten Zustand für bis zu 160 mm Dicke angeführt sind, sind mit Stählen identisch, die in EN 10083-1 und -2 festgelegt sind. Umfassende Angaben über die Härtbarkeit und technologische Eigenschaften werden in jenen Normen angegeben. Allgemeine Angaben über die technischen Lieferbedingungen enthält EN 10021.
Seitenanzahl der Norm10
zitierte NormenEN 10003-1
EN 10021
EN 10083-1
EN 10083-2
EN 10250-1
Deutsche Fassung:


Austrian Standards Institute

© Austrian Standards, 1020 Wien, Heinestraße 38
Nachdruck, Vervielfältigung und/oder Aufnahme des Inhaltes von ÖNORMEN, ÖNORM-ENTWÜRFEN u. dgl. auf oder in sonstige(n) Medien oder auf Datenträger ist nur mit Zustimmung von Austrian Standards gestattet (Normengesetz 2016).