ÖNORM EN 16423 - Flüssiggas - Bestimmung gelöster Rückstände - Gaschromatographisches Prüfverfahren durch Direkteinspritzung von Flüssigkeit auf die Säule
Ausgabedatum
2013-12-01
Norm-beschreibende Schlagwörter
Normenart
STANDARD
Norm-Nummer
ÖNORM EN 16423
Norm-Titel, deutsch
Flüssiggas - Bestimmung gelöster Rückstände - Gaschromatographisches Prüfverfahren durch Direkteinspritzung von Flüssigkeit auf die Säule
Vorgänger-Norm
ÖNORM EN 16423 (2012 08 01)
Norm-Titel, englisch
Liquefied petroleum gases - Determination of dissolved residue - Gas chromatographic method using liquid, on-column injection
Norm-Titel, französisch
Gaz de pétrole liquéfié - Détermination des résidus dissous - Méthode par chromatographie en phase gazeuse avec injection liquide on-column
Diese Europäische Norm legt ein Bestimmungsverfahren für gelöste Rückstände, auch Abdampfrückstand genannt, in Flüssiggas (LPG) fest, und zwar durch Gaschromatographie im Bereich von (10 bis 600) mg/kg (ppm Masse). Dieses Prüfverfahren bestimmt quantitativ lösliche organische Verbindungen (Kohlenwasserstoffe), manchmal "Abdampfrückstand" genannt, die in Flüssiggas vorhanden sein können und erheblich weniger flüchtig sind als das LPG-Produkt, d. h. mit einem Siedepunkt zwischen 174 °C und 522 °C (C10 bis C40). Noch höher siedende Verbindungen oder Stoffe, die permanent auf der chromatographischen Säule haften bleiben, werden nicht erfasst.