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RHEINZINK AUSTRIA GMBH
Das Haus am See

DAS HAUS AM SEE

Das Haus am See in Oudega in den Niederlanden lädt seine Bewohner dazu sein, inmitten der rasanten Veränderung und Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft zurückzukehren, zu einer einfachen Lebensweise, bei der das Feuer im Zentrum unseres intimsten Lebensraums steht. So bildet die Küche dieses zweigeteilten Objektes das Herzstück und einen Verbindungsraum zwischen den zwei Volumen, die sowohl getrennt voneinander als auch als großes Ganzes bewohnt werden können. Der lange, niedrige Block mit seinen zwei Feuerstellen an beiden Enden und mit weitem Panoramablick über den See lädt zum entschleunigten Miteinander ein. „Das Haus sollte für eine Vielzahl von Nutzungen geeignet sein - es sollte sich nicht groß anfühlen, wenn es nur von einer Person bewohnt wird, und auch nicht klein, wenn es mit 15 Personen voll belegt ist", so Jan Nauta, Architekt und Gründer von Studio Nauta. Das große Haus mit seiner bescheidenen Form spiegelt perfekt die Horizontalität der friesischen Landschaft wider. Dabei war die größte Herausforderung für den Architekten, diesen natürlichen Standort zu respektieren und eine visuelle Verbindung zum See, dem Dorf mit seinem Kirchturm und einer weit entfernen Windmühle zu schaffen. Die Wahl für das Dach des Wohnhauses fiel deshalb auf RHEINZINK prePATINA blaugrau. Insgesamt 3 Tonnen Titanzink wurden im Winkelstehfalzsystem montiert. Das Gebäude fügt sich somit harmonisch in seine umgebene Landschaft ein und bildet eine echte Symbiose mit der Natur.

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FOKUS FALZTECHNIK

FOKUS FALZTECHNIK

Je nach Einsatzbereich müssen die Verbindungen von RHEINZINK Profilen für Dach und Fassade unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Dabei kommt es auf die fachgerechte Wahl und Ausführung der Verbindungstechnik an. Eine traditionelle, handwerkliche Verbindungstechnik ist die Falztechnik. Mit ihrer Hilfe können historische Gebäude saniert und zugleich moderne Architektur gestaltet werden. Bei fachgerechter Ausführung nehmen Falze sowohl in Längs- als auch in Querrichtung problemlos temperaturbedingte Dehnungsbewegungen auf, sodass Dächer und Fassaden aus Titanzink viele Jahrzehnte den heutigen Wetterkapriolen standhalten. Wann welche Falztechnik zum Einsatz kommt, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. von der Neigung des zu bekleidenden Bauteils, 2. von der geografischen Lage des Bauwerks, bezogen auf die örtlichen Windlasten und Niederschlagsmengen und 3. von den optischen Wünschen des Bauherren. Details finden Sie im nächsten Abschnitt.

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DOPPELSTEHFALZ FÜR DAS DACH


DOPPELSTEHFALZ FÜR DAS DACH
Die typische handwerkliche Verbindungstechnik bei Metalldächern ist der Doppelstehfalz. Seit 1899 in der Literatur bekannt, wird er bei Dachneigungen unter 25° gegenüber anderen Systemen bevorzugt. Die Mindestneigung beträgt 3°. Der Name „Doppelstehfalz" kennzeichnet eine der klassischen Längsverbindungsarten von nebeneinander liegenden Scharen außerhalb der Wasserebene. International hat sich der mit vorprofilierten Scharen hergestellte Doppelstehfalz mit einer Höhe von 25 mm durchgesetzt. Bei Dachneigungen im Bereich von 3° bis 7° sowie bei Eisschanzengefahr im Traufbereich sollte ein Dichtungsband in den Falz eingelegt werden. In der Stehfalztechnik lassen sich auch Sonderformen wie konvexe und konkave Rundungen oder konische Schare problemlos herstellen.
 
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WINKELSTEHFALZ FÜR DACH & FASSADE


WINKELSTEHFALZ FÜR DACH & FASSADE
Ist die Neigung der zu bekleidenden Fläche steiler, kommt häufig der Winkelstehfalz zum Einsatz. Bei Dachneigungen ab 35° stellt es den Regelfall dar. Das einfache Schließen der Falze zum Winkelstehfalz führt im Vergleich zum Doppelstehfalz zur besseren Aufnahme von temperaturbedingten Längenänderungen, Dehnungszwänge treten nicht auf. Als Resultat erhält man eine Oberfläche mit reduzierter Wellenbildung. So findet der Winkelstehfalz seine Anwendung vorzugsweise im gestalterisch sichtbaren Bereich stärker geneigter Metallbedachungen und natürlich an der Fassade – sei es in klassisch vertikaler, schräger oder horizontaler Anwendung. Optisch breiter wirkend als der Doppelstehfalz, erhalten auch großflächige Objekte mit dem Winkelstehfalz eine lebendig-markante Struktur.
 
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MEHR ALS DER STANDARD:
DACHENTWÄSSERUNG IN GRANUM BASALTE


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Sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen gibt es viele verschiedene Anforderungen. Diese betreffen unter anderem die Installation eines Dachentwässerungssystems, um Regenwasser sicher abzuleiten und das Gebäude zu schützen. Ab sofort sind viele Komponenten des RHEINZINK-Dachentwässerungssystems auch in unserer neuen Oberfläche GRANUM basalte erhältlich. Die edle dunkelgraue, fast schwarze Optik der Dachentwässerung sorgt für ein echtes Highlight in gewohnter RHEINZINK-Verarbeitungsqualität.

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PERSONEN- & GEBÄUDESCHÄDEN VERHINDERN:
RHEINZINK-DACHRINNENHEIZUNG

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Dachrinnenheizungen dienen dem Schutz der Dachrinnen und Fallrohre vor Schnee und Eis. Sie verhindern ein Verbiegen der Rinne durch Schneelast, die Vereisung und das Platzen von Fallrohren. Zusätzlich beugen sie der Bildung gefährlicher Eiszapfen vor, die beim Herabfallen im schlimmsten Fall Personen schädigen können. Die steckanschlussfertige RHEINZINK-Dachrinnenheizung mit elektronischem Heizbandregler ist eine günstige, wartungsfreie Lösung, die zuverlässig und sicher vor Personen- und Sachschäden als auch Gebäudeschäden durch eindringendes Schmelzwasser schützt.


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ZINK HÄLT - MEHR ALS 130 JAHRE LANG

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Was hat der Turm des "Alten Rathauses" der Marktgemeinde Kirchberg am Wagram nicht schon alles erlebt? Neben den beiden Weltkriegen und nach unzähligen Unwettern, Hagelniederschlägen und Schnee war die Turmdeckung dann doch in die Jahre gekommen. Bereits im Jahr 1888 hatte man sich für den Werkstoff Zink entschieden, das damals allerdings nur als herkömmliches Hüttenzink zur Verfügung stand. Nach mehr als 130 Jahren wurde nun die Turmdeckung in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt erneuert. Da sich der Werkstoff Zink über ein Jahrhundert bewährt hat, entschied man sich, auch die Sanierung wieder mit diesem Material auszuführen. Die Hintenberger Dächer und Holzbau GmbH setzte auf RHEINZINK in der Oberflächenqualität CLASSIC walzblank.

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WINDSOGBERECHNUNG: DA FLIEGT DIR NICHT DAS BLECH WEG

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Stehen Sie auch vor diesem Problem? Man kennt zwar die Adresse des Projekts und kann vielleicht noch über hora.gv.at den standortbezogenen Basiswindgeschwindigkeitsdruck ermitteln. Dann aber rätselt man in weiterer Folge, welchen Einfluss das auf Scharbreiten und Haftabstände in Abhängigkeit der unterschiedlichen Werkstoffe hat. Die beiden Bauingenieure Michael Schwaighofer und Dennis Amstutz haben sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und - vorerst einmal für Österreich - den windsogrechner.at entwickelt, mit dem nach Einpflegen der standortbezogenen Daten für die gängigsten Dachformen nicht nur übersichtlich die Rand- und Eckbereiche definiert, sondern auch gleichzeitig die Scharbreiten und Haftabstände vorgegeben werden.

Dabei wurden die in der Bauspenglernorm angegebenen Daten zu Scharbreiten und Haftauszugswerten einfach mit den zu erwartenden standortbezogenen Windsoglasten kombiniert. Selbstverständlich ist es auch möglich, Bemessungen auch außerhalb der angegebenen Werte durchzuführen. Wenn Sie beispielsweise mit dem geschraubten Haftsystem CLIPFIX arbeiten wollen, dann wird der indiviuelle Auszugswert von 450 N manuell in die Maske eingegeben. So haben Sie innerhalb von nur wenigen Minuten sehr detaillierte Angaben für das jeweilige Projekt.

Die Erwartungshaltung des Bauherren ist eine normgerechte Montage der Dachdeckung. Mit dem Windsogrechner von LoCaStatik werden diese Kriterien erfüllt und selbst Änderungen im Bereich der Windlast- oder Spenglernorm werden direkt ins System eingepflegt und laufend aktualisiert. Durch die Onlinebedienung ist man immer auf neuestem Stand und zur Dokumentation für den Bauherren ist selbstverständlich ein pdf-Ausdruck möglich.


HIER GEHT ES ZUM WINDSOGRECHNER
 

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