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2019-04-20T12:43:29.5999609+02:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Lärm als Wohnbelastung


Lärm als Wohnbelastung

Spezielle Türmodelle dämmen laute Geräusche: DANA Türen bringen mit dem Silent+ Lärmschutz-Paket mehr Ruhe in den Wohnraum.

Lärm mindert die Lebensqualität und schadet der Gesundheit. In Wohnbereichen muss nicht nur der Lärm von außen, sondern auch von innen auf ein gesundes Maß reduziert werden. Der österreichische Türenhersteller DANA hat für diesen Zweck das Türen-Zusatzpaket Silent+ entwickelt.
   
Die Kinder toben, das Radio spielt, das Handy läutet und die Waschmaschine läuft. Geräusche gehören zum Leben und Wohnen. Aber ständige Lärmbelastung geht nicht nur auf die Ohren, sondern auch auf die Nerven. Besonders für erholsamen Schlaf ist Ruhe wichtig – sowohl für Kinder wie auch für Erwachsene. Konstante und zu hohe Lärmbelastung verursacht Stress und kann ernste gesundheitliche Folgen haben. Erst Ende vergangenes Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation WHO ihre Richtlinien im Umgang mit Lärm aktualisiert. „Im Bereich Wohnen und Leben wurde zulange nur auf den Lärm von außen, wie den Straßenverkehr, geachtet. Unsere Kunden brauchen aber auch Lösungen für Schallschutz im Wohnbereich. Mit unseren Silent+ Paket bekämpfen wir übermäßigen Lärm in Wohnungen und Häusern. Die gedämmten Türen von DANA bieten einen Lärmschutz bis 35 Dezibel – deutlich mehr als Standardtüren – und sorgen so für mehr Lebensqualität im Zuhause“, erklärt Daniel Egger, Geschäftsführer und Brandmanager DANA. 

Im DANA Türenwerk im oberösterreichischen Spital am Pyhrn erhalten die Türen eine Schallschutzeinlage, einen verstärkten Türrahmen und eine Absenkdichtung. In Kombination mit der großen Türblattstärke von 42 mm reduzieren die Türen so die Verbreitung von Schallwellen im Wohnbereich. Wie bei der Wärmedämmung wird im besten Fall auch die Schalldämmung schon beim Bauen und Renovieren mitgedacht. Aber auch nachträglich kann mit der Erneuerung der Türen in Räumen mit höherer Lärmbelastung viel erreicht werden.

Mehr Info dazu erfahren Sie in den .


Weiterführende Informationen:
Bundesministerium Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz zu Lärm und Gesundheitsschäden:

WHO Lärm-Richtlinien: