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Baumit präsentiert „Healthy Living“


Baumit präsentiert „Healthy Living“

Ein wesentlicher Beitrag für mehr Gesundheit und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden!
Bauweisen und Baustoffe haben einen signifikanten Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden. Im Viva-Forschungspark, Europas größtes Forschungsprojekt für vergleichende Baustoffe, werden die Auswirkungen von Baumaterialien auf Gesundheit und Wohlbefinden in mittlerweile 12 Häusern untersucht. „Die erste spannende Forschungsphase haben wir in den drei Erkenntnissen - Dämmen first, Masse ist klasse und Innere Werte – zusammengefasst. Wir wollen, dass alle Menschen gesund, energieeffizient und schön wohnen“, bringt Mag. Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH im Rahmen der Bauen & Energie Messe Wien die Baumit Vision auf den Punkt. „Healthy Living“ ist die konsequente Weiterentwicklung von Baumit in Richtung gesund Bauen, Wohnen und Leben und hat bereits massiv Einfluss auf das Baumit Produktsortiment genommen“.

Alle Produkte werden 2018 den drei Themenbereichen „Dämmen first“, „Masse ist klasse“ und „Innere Werte“ zugeordnet. „Ohne Gesundheit ist alles nichts, Gesundheit ist das höchste Gut. Und wie man weiß, verbringen wir in unseren Breiten ca. 90 Prozent der Zeit in Innenräumen. Hier kann Baumit einen wesentlichen Beitrag für mehr Gesundheit und Wohlbefinden leisten. Der VIVA Forschungspark und das gesamte F&E-Team tragen dazu bei, dass wir heute guten Gewissens behaupten können, Baumit Baustoffe sind gesund, Baumit schafft gesunde Lebensräume, Baumit bietet einen echten Mehrwert“, so Robert Schmid.

Baumit präsentiert „Healthy Living“
Baumit präsentiert „Healthy Living“

Baumit bringt den VIVA Forschungspark – optisch – wie inhaltlich – auf die Wiener Bauen & Energie Messe. 
Den Messebesuchern soll vermittelt werden, was Baumit zu „Healthy Living“ beiträgt.

Dämmen first: Warm im Winter, kühl im Sommer für mehr Gesundheit
Gute Wärmedämmung ist die Basis, der erste Schritt zu gesundem Wohnen. Denn Wärmedämmung leistet nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz des Gebäudes, sondern sorgt im Winter für wohlig warme und im Sommer für angenehm kühle Wände. Der Wohnraum wird so zum Wohlfühlraum ohne Zuglufterscheinungen. „Seit langem ist bekannt, dass es bei Feuchteschäden und Schimmel in Innenräumen u.a. zu Reizungen der Atemwege und vermehrtem Auftreten von Atemwegserkrankungen kommen kann. Daher ist es aus medizinischer Sicht wesentlich, jene Faktoren, die das Wachstum von Schimmel begünstigen, möglichst auszuschalten. Daher beugt man mit einer ausreichenden Wärmedämmung auch Wärmebrücken vor und reduziert damit das mit Schimmel
einhergehende Gesundheitsrisiko“, erläutert OA Assoz.-Prof. DI. Dr. Hans-Peter Hutter, Department für Umwelthygiene und Umweltmedizin, ZPH, MedUni Wien.
Bei schlechter Dämmung muss man auch mehr heizen. Die trockene Luft, die so entsteht, wirkt sich dann negativ auf die Schleimhäute der Augen und der Atemwege aus - Stichwort: „brennende Augen“, „Kratzen im Hals“. Außerdem bleiben bei geringer Luftfeuchte die Staubteilchen länger in der Luft bzw. Atemluft und so können natürlich auch Infektionserreger länger in der Luft verbleiben.

Masse ist klasse: Nachhaltiger Energiespeicher für gesundes Wohnen
Massive Wände können, von außen durch gute Wärmedämmung geschützt, im Winter Wärme speichern und im Sommer die Kühle im Haus halten. Je mehr Masse, desto besser wirkt dieser Speicher und desto stabiler, angenehmer und gesünder ist das Innenraumklima. „Ob wir uns „thermisch behaglich“ fühlen, ist von Faktoren, wie etwa Lufttemperatur, Temperatur von Strahlungsflächen, Luftfeuchtigkeit und Luftgeschwindigkeit, abhängig. Die klimawandelbedingten heißeren Sommer mit mehr Hitzetagen und tropischen Nächten werden immer mehr zum Problem. Vor allem in dicht verbauten Stadtteilen ohne Grün, kommt es“, so der Umweltmediziner, „teils zu starken sommerlichen Überwärmungen in Innenräumen. Da Gebäude mit ausreichender Speichermasse deutlich länger kühl bleiben, können massive Wände neben einer guten Dämmung dazu beitragen, dass nicht nur das Wohlbefinden gesteigert wird, sondern auch hitzebedingte Erkrankungen wie z.B. Hitzekollaps, Hitzeerschöpfung oder Hitzekrämpfe und Sterblichkeit verringert werden können“.

Innere Werte: Feuchtigkeitsspeicher für gesundes Raumklima
Ein gutes mineralisches Putzsystem kann bereits in den ersten Zentimetern auftretende Feuchtigkeitsspitzen abpuffern, indem es überschüssige Feuchtigkeit aufnimmt und später wieder abgibt. Eine dadurch gewährleistete gleichbleibende Luftfeuchtigkeit sorgt somit für ein gesundes Raumklima. „Ein optimales Raumklima“, so Hans-Peter Hutter, „hilft unseren Körperfunktionen, sich zu regenerieren. Wir können uns besser erholen, fühlen uns besser und können so den Anforderungen und Ansprüchen des Alltags unbelasteter begegnen. Letztlich fördert es unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit – und das auf allen Ebenen, nämlich körperlich und mental. Mineralische Innenputze können hier einen postiven Beitrag zur Optimierung der Luftfeuchtigkeit leisten und sind gleichzeitig emissionsarm, d.h. sie geben auch keine nennenswerten Mengen an Substanzen in die Raumluft ab“.

Baumit präsentiert „Healthy Living“

Mag. Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit GmbH, Mag. Robert Schmid, Geschäftsführer der Baumit Beteiligungen GmbH 
und Umweltmediziner OA Assoz.-Prof. DI. Dr. Hans-Peter Hutter, MedUni Wien präsentierten im Rahmen der 
Baumit Pressekonferenz die neuesten Erkenntnisse zum Thema gesund Bauen, Wohnen und Leben.

Baumit bringt den Viva Forschungspark auf die Bauen & Energie Messe
Baumit stellt die Erkenntnisse für gesundes Bauen und Wohnen auch der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. „Wir haben daher VIVA – optisch – wie inhaltlich – auf die Wiener Bauen & Energie Messe gebracht und werden den Messebesuchern vermitteln, was Baumit zu Healthy Living beiträgt“, so Georg Bursik, Geschäftsführer der Baumit GmbH.

Fotocredit: Baumit