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2020-11-23T16:37:48.4803516+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

„Oben ohne“ kostet Geld!


Der beste Dämmstoff fürs Steildach: steinothan 120 von Steinbacher
„Oben ohne“ kostet Geld!

Ein schlecht gedämmtes Haus raubt nicht nur Lebensqualität – Schwitzen im Sommer, Frieren im Winter – sondern auch Geld! 40% der Wärme entweicht allein übers Dach, weil warme Luft automatisch nach oben steigt. Wer in die richtige Dämmung investiert, spart ein Leben lang Energie und Heizkosten. Steinbacher Dämmstoffe empfiehlt sein Hochleistungs-Aufdachelement steinothan 120, das nun mit neuen Features brilliert.

Die Aufdachdämmung ist derzeit die effizienteste und modernste Wärmedämmung für Steildächer. steinothan 120 aus dem Hause Steinbacher erfüllt in puncto vollflächiger Wärmedämmung am Steildach die höchsten Anforderungen: „Seine hervorragende Dämmleistung ermöglicht schlanke Dachkonstruktionen und maximale Freiheit bei der Innenraumgestaltung. steinothan 120 ist schnell, kostengünstig und wärmebrückenfrei verlegbar – und erweist sich zu jeder Jahreszeit als effektiver Energiesparfaktor“, erläutert Mag. Roland Hebbel, Product Manager bei Steinbacher Dämmstoffe, die Vorzüge des langlebigen Spitzenprodukts.

Neu: kleineres Format, größere Leistung:
Doch damit nicht genug. Nach umfassendem Feintuning begeistert steinothan 120 mit neuen Features: Neben dem handlicheren Format (1.765 x 1.175 mm) bringt das Hochleistungselement nun auch ein geringeres Gewicht mit, die neue innovative Nut-/Feder-Verbindung ermöglicht ein noch leichteres Zusammenschieben der Platten. Mit einem Wärmeleitwert von 0,023 W/mK hat sich die Dämmleistung des Produkts nochmals verbessert, ebenso seine Verpackung, die nun mit Abdeckhaube der Witterung trotzt. Zudem gibt es steinothan 120 neuerdings in Elementstärken bis 200 mm.

Ein Blick hinter die Fassade
Um eine maximale Energiesparbilanz zu erreichen, sollten auch die Außenwände des Hauses gründlich isoliert sein. Wie viel Einfluss die Dämmung auf den Energieverbrauch tatsächlich nimmt, zeigt der Vergleich unterschiedlich gedämmter Einfamilienhäuser: Ein 100 Quadratmeter großes, ungedämmtes Einfamilienhaus – Baujahr 1960 – verbraucht pro Jahr ca. 3.700 Liter Heizöl. Ein nach der Wärmeschutzverordnung 1995 gebautes, gleich großes Haus braucht etwa 1.000 Liter und ein nach dem aktuellen Stand der Technik errichtetes Niedrigenergiehaus benötigt nur noch etwa 500 bis 700 Liter Heizöl – oder die vergleichbare Menge an Erdgas (Quelle: Umweltlexikon). Kurzum: Dämmen heißt Sparen.