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2020-12-03T14:05:49.5312109+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Steinbacher dämmt Europas größtes Passivhaus


Steinbacher Dämmstoffe für 354 Mietwohnungen am Innsbrucker Lodenareal
Steinbacher dämmt Europas größtes Passivhaus

Für die Flachdach-Dämmung der Wohnanlage auf Innsbrucks ehemaligem Lodenareal war steinopor EPS plus 031 FD von Steinbacher Dämmstoffe erste Wahl. Über 5.600 m² lieferte Österreichs einziger Dämmstoff-Komplettanbieter für das Projekt der Neuen Heimat Tirol.

Die Neue Heimat Tirol errichtet in Innsbruck auf dem Gelände des ehemaligen Lodenareals eine Wohnanlage mit insgesamt 354 Mietwohnungen. Jeder Wohnblock besteht aus zwei Gebäuden mit L-förmigem Grundriss, die durch die Verschränkung miteinander einen ruhigen, begrünten Innenhof bilden. Das gesamte Projekt erreicht strengsten Passivhausstandard und wird vom Passivhausinstitut Darmstadt begleitet und zertifiziert.

Paradebeispiel für Steinbacher
„Die Passivhaus-Wohnanlage am Lodenareal beweist, dass Energiesparen und modernster Komfort kein Widerspruch sind. Hohe architektonische Qualität, intelligente Bau- und Gebäudetechnik und perfekte Wärmedämmung verringern den Energiebedarf um 80 % gegenüber dem Durchschnitt“, erläutert Mag. Roland Hebbel, Product Manager bei Steinbacher Dämmstoffe. steinopor EPS plus war die ideale Lösung für diese Herausforderung. 5.650 m2 mit einer Stärke von 300 mm bis 480 mm lieferte Steinbacher für die Flachdach- und Gefälledämmung.

Überdurchschnittliche Dämmwerte
steinopor® EPS plus besteht aus dem grauen, hoch wärmedämmenden Rohstoff Lambdapor. Es erreicht eine Wärmeleitfähigkeit von 0,031 W/mK. Mit diesem Lambdawert übertrifft es herkömmliches Styropor (0,040 W/mk) um circa  25%. Für die Flachdachdämmung des Lodenareals brachte steinopor EPS plus laut Steinbacher Vertriebsleiter Mag. Klaus Untermoser entscheidende Vorteile:  „Die geforderten Werte konnten mit geringeren Dämmstärken erreicht werden. Das spart Aufbauhöhe, Material und wertvolle Verlegezeit.“

Musterprojekt
Die Wohnungen am alten Lodenareal sind nach Süden und/oder Westen orientiert. Sie sind barrierefrei erreichbar und behindertengerecht adaptierbar. Geplant wurde das Vorzeigeprojekt mit einer Wohnnutzfläche von 26.000 m2 und einer Bruttogeschoßfläche von 35.000 m2 von der Architekturwerkstatt din a4 und team k2 architects (beide Innsbruck). Für Roland Hebbel ist das Projekt beispielhaft dafür, dass „Tirol führend in energiesparender Umwelt- und Bautechnik ist, wenn alle Kompetenzen gebündelt und gemeinsam umgesetzt werden“.