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2020-07-07T00:21:54.4683828+02:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Bauen ohne Wärmebrücken: FOAMGLAS® PERINSUL S und HL


Bauen ohne Wärmebrücken: FOAMGLAS<sup>®</sup> PERINSUL S und HL
>>>  Der Dämmstein aus Schaumglas

FOAMGLAS® PERINSUL ist der Dämmstein zur Vermeidung von Wärmebrücken ohne zusätzliche Trag- oder Stützelemente. FOAMGLAS® PERINSUL besteht zu
100 % aus dem druckfesten und baupraktisch stauchungsfreien Dämmstoff Schaumglas.

Nur FOAMGLAS® PERINSUL liefert einen Dämmwert und zugleich statische Tragfähigkeit. Für die Anwendung im "Fußpunkt unter aufgehenden Wänden" liegt eine ETA Zulassung (European Technical Approval) vor, die das Leistungsvermögen bescheinigt. Nur für FOAMGLAS® PERINSUL werden sämtliche Eigenschaften zugesichert, die für eine Komplettlösung an Bauteilübergängen und Anschlüssen erforderlich sind.


>>>  Leichte Bearbeitung und Einbau

Mit  FOAMGLAS® PERINSUL wird gebäudeumfassender langlebiger Warmeschutz ohne Wärmebrücken möglich. Okologische und bauphysikalische Unbedenklichkeit der Dämmkonstruktion sichert die Wirtschaftlichkeit.

FOAMGLAS®  PERINSUL ist leicht zu bearbeiten und sowohl im Bauzustand als auch in der Nutzungsphase feuchte- bzw. witterungsunempfindlich. Denn FOAMGLAS® PERINSUL ist kapillarsperrend! Das Dämmelement PERINSUL in unterster Mauersteinlage ist der Garant für dauerhaften Feuchteschutz. PERINSUL bietet Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit und Baufeuchte.

Für Folgegewerke ein äußerst wichtiges Argument:  Keine "nassen Füße" im Mauerfuß. Dies kann konstruktiv durch die nur wenige Millimeter dicke horizontale Mauersperrschicht auf der Decke nicht immer sichergestellt werden. 
Also:
Feuchteschutz ist eine Zusatzleistung durch PERINSUL, die dem Innenputz oder der Wandbekleidung besonders gut tut. Und doppelt wichtig bei Ausbau mit Gipskartonwänden: auf dem Dämmstein aus Schaumglas wird der Zustrom von Feuchtigkeit sicher unterbunden.


Gut gebaut ist besser als saniert.


Aufgrund der Randlage in Ecken von Fußböden  und Decken werden diese Wärmebrücken  selten einem Luftstrom ausgesetzt. Deshalb verschwinden Wärmebrückenphänomene,  wie Stockflecken und / oder Schimmel, nicht automatisch, wenn eine zusätzliche Zwangsbelüftung vorgenommen wird. Hier nachträglich Abhilfe zu schaffen, ist eine schwierige Aufgabe. Bei einigen Bausituationen ist dies so gut wie unmöglich. Deshalb gilt: Wärmebrücken  sind von vornherein zu vermeiden. Bei Neubauten sollte sichergestellt werden, dass die Wärmedämmung  gebäudeumhüllend ausgelegt wird. Das bedeutet, dass eine Bodendämmung an die Fassadendämmung angrenzen sollte. Und in der Fassade ist der Anschluss der Dämmung an Fensterrahmen und Dachdämmung mit Sorgfalt auszuführen. Besonders den höchst komplexen Wärmebrücken im Mauerfuß, also zwischen Wand und Bodenplatte, und den Stirnseiten von Betondecken ist Beachtung zu schenken. FOAMGLAS® PERINSUL wurde speziell als praxisgerechte Lösung des Wärmebrückenproblems zwischen Fundament- und Wanddämmung entwickelt. Mit der Mauerfußdämmung wird den verschärften Wärmeschutzanforderungen Rechnung getragen.


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