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2020-11-23T22:01:56.6131641+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Seppenbauer: Gerhard Porsches Veteranen


Seppenbauer: Gerhard Porsches Veteranen

St. Salvator liegt bei Friesach in Kärnten. Bekannt ist St. Salvator durch den "Seppenbauer"(www.seppenbauer.eu), einem gediegenen Landgasthof, der gerade jüngst wieder durch seine Zertifizierung als Kärntner "Genusswirt" von sich reden machte. Weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt ist der Seppenbauer jedoch durch das Automuseum, das für jeden echten Autonarren ein Pflichtbesuch sein sollte.

Es handelt sich um die Sammlung von Gerhard Porsche, der hier seine berühmten KFZ- und Zweirad-Veteranen zur Schau stellt. Darunter so wertvolle Stücke, wie der Benz Motorwagen aus dem Jahre 1886, das Jaguar SS1 Cabrio von 1936, der BMW "Dixie" von 1932, der Daimler DS 420 aus dem Besitz des englischen Königshauses oder der legendäre Porsche 356 B dessen ersten 50 Stück noch im kärntnerischen Gmünd in Handarbeit aus Aluminium gefertigt worden waren.

Gerhard Porsche, Mitglied der berühmten Autobauer-Dynastie, hatte das ehemalige Gasthaus Lückler in St. Salvator erworben und zum gediegenen Landgasthof mit angeschlossenem Automuseum umbauen lassen. Porsche hatte sich auch in Mondsee/OÖ als Hotel-Entwickler betätigt, wo er für seine Gattin den ehemaligen Gasthof Blaue Traube erwarb, der mittlerweile als Iris Porsche Hotel & Restaurant Gäste aus ganz Europa anzieht. Der Seppenbauer wurde bereits im Vorjahr eröffnet. Derzeit wird das Haus um ein multifunktionales Schulungszentrum mit "Genussakademie" erweitert. Es soll insgesamt 400 Personen Platz bieten und auch für regionale Veranstaltungen zur Verfügung stehen.

Die Malerarbeiten im Innenbereich wurden vom Friesacher Malerbetrieb Nat Vince Malerei KG (www.malerei-vince.at) ausgeführt. Er verwendete im Museumsbereich Innendispersion Extra von Synthesa. Diese Farbe ist bei den Malern auch durch ihre elegante Verarbeitbarkeit geschätzt. Sie trägt das offizielle OFI-Prüfsiegel „Allergie geprüft, Schadstoff geprüft sowie physiologisch unbedenklich" und ist deshalb für den öffentlichen Bereich besonders gut geeignet. Die Fassade gestaltete die Vince Fassaden GesmbH. Sie benutzte CarboSol-Fassadenfarbe, eine Carbon-Fassadenbeschichtung mit besonders hoher Selbstreinigungstendenz. Synthesa-Produkte genießen bei Vince auch sonst einen hohen Stellenwert. Er führt auch einen gut sortierten Synthesa ProfiShop, in dem sich alle Hobby-Maler mit professionellen Materialien eindecken können.