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2021-09-19T14:34:34.0602467+02:00
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Trittschallschutz, Wärme und Behaglichkeit für Böden und Decken


Trittschallschutz, Wärme und Behaglichkeit für Böden und Decken

Kalte Füße, hohe Heizkosten und lästiger Lärm sind mit einer Mineralwolledämmung einfach und rasch in den Griff zu bekommen.

Egal, ob es um Beton- oder Holzdecken geht: Glas- und Steinwolledämmstoffe eignen sich optimal für deren Dämmung. Denn nicht oder nur unzureichend gedämmte Böden und Decken sind kalt und lärmdurchlässig. Aber nicht nur das: Sie verschlingen auch jede Menge an Heizenergie. Decken, die über einem Keller liegen oder die sich im Erdgeschoss ohne Unterkellerung befinden, sollten also in jedem Fall gedämmt werden.

Wer denkt, dass Böden mit Fußbodenheizungen nicht gedämmt werden brauchen, der irrt! Gerade dort ist die Notwendigkeit erheblich, da sonst Unmengen an Energie verschwendet werden.

ARGE FMI: Trittschallschutz, Wärme und Behaglichkeit für Böden und Decken

Für die eignen sich hochverdichtete Trittschalldämmplatten aus Glas- oder Steinwolle optimal.

Eine Wärmedämmung an der Decke macht sich auf alle Fälle bezahlt und amortisiert sich bald. Denn sie steigert die Lebensqualität und spart enorm an Heizkosten. Aber auch der Trittschall ist mit einer Dämmung aus Mineralwolle sehr gut in den Griff zu bekommen.

Wirksame Trittschalldämmung mit Mineralwolle
Fußböden werden beim Auftreten, Gehen, Laufen und Springen in Schwingung versetzt. Diese Schallwellen werden jedoch auch in die um- und darunterliegenden Räume getragen. Eine Faustregel besagt: Je träger die Decke reagiert, desto geringer ist die Schallübertragung. Trittschall-Dämmplatten aus Mineralwolle weisen dynamische Steifigkeiten auf, die für jeden Einsatzbereich unter Berücksichtigung der vorgesehen Nutzung einen sehr guten Trittschallschutz bieten. 

ARGE FMI: Trittschallschutz, Wärme und Behaglichkeit für Böden und Decken
Für die Fußbodendämmung werden hochverdichtete Mineralwolle-Dämmplatten verwendet.


Eine vermindert die Übertragung des Schalls auf Deckenkonstruktionen. Die Trittschalldämmung ist dabei umso besser, je elastischer der Dämmstoff ist, weil er dadurch die Erschütterungen am besten aufnehmen kann.

•    Trittschallschutz für Betondecken
Bei Betondecken erfolgt die Trittschalldämmung von oben, indem der Estrich auf einer Mineralwolldämmschicht schwimmend verlegt wird. Der Estrich wird entweder als Nass- oder Trockenestrich ausgeführt. Beide Varianten werden “schwimmend” auf Trittschalldämmplatten verlegt, sodass es keine direkte Verbindung zu umliegenden Bauteilen gibt. Die Trittschalldämmung trennt dabei die Schicht, auf der die Geräusche entstehen, vom tragenden Estrich und mit Randstreifen von Wänden. Eine Schallübertragung in die Rohdecke und angrenzende Bauteile wird so verhindert.

•    Trittschallschutz für Holzdecken
Bei Holzbalkendecken erfolgt die Trittschalldämmung von oben, indem der Estrich, der so genannte Trockenestrich, auf einer Mineralwolldämmschicht schwimmend verlegt wird. Die Wärmedämmung von Kellerdecken in Holzbauweise erfolgt üblicherweise in den Deckenhohlräumen oder ebenfalls von unten. Hierbei werden flexible Mineralwolldämmstoffe eingebaut.

ÖNORM B8115-4
Die ÖNORM B8115-4 regelt die gesetzlichen Auflagen für die Ausführungen. Details dazu finden Sie !

Multitalent Mineralwolle

ARGE FMI: Trittschallschutz, Wärme und Behaglichkeit für Böden und Decken

Mineralwolle ist ein wahres Multitalent. 

Nicht nur der ,  der ,  und die effektive
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Auch die gesundheitliche Unbedenklichkeit sowie des Dämmstoffs
sprechen für sich.


Weitere Vorteile und Wissenswertes zum Dämmstoff Mineralwolle finden Sie hier auf der unabhängigen Plattform .


Fotos: Knauf Insulation, FMI Austria



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