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2019-12-14T19:17:00.1858046+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Winziger Helligkeitsregler für präzises Licht: der LS-FLAT mini KNX von ESYLUX


Winziger Helligkeitsregler für präzises Licht: der LS-FLAT mini KNX von ESYLUX
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten und die Erfassung sehr hoher Lux-Werte ermöglichen eine umfassende Verbesserung der Lichtsteuerung Ahrensburg, 29. Juni 2015. ESYLUX präsentiert mit dem Lichtsensor LS-FLAT mini KNX einen Helligkeitsregler, dessen Bauweise und Funktionalität jeder Beleuchtungssteuerung mehr Individualität, Flexibilität und Energieeffizienz verschaffen soll. Verborgen im winzigen, dichten Gehäuse kann er auf Basis seiner gerichteten Lichtmessung halb- oder vollautomatisch zwei separate Lichtkanäle schalten, regeln oder steuern und darüber hinaus bis zu zwei externe Lichtwerte mit dem eigenen verrechnen – mit entsprechendem Potenzial für eine umfangreiche Kaskadierung. Wem es auf eine besonders präzise Erfassung des Tageslichts ankommt, profitiert zudem von einem Messbereich von bis zu sehr hohen 10.000 Lux.

Optimale Lichtbedingungen entstehen immer durch die Kombination mehrerer Faktoren. Wichtigster Aspekt aber ist und bleibt die Helligkeit, die zum jeweiligen Einsatzort passen muss und für die zudem das Tageslicht möglichst energieeffizient mit genutzt werden sollte. Präsenzmelder leisten hierzu mit ihrer tageslichtabhängigen Konstantlichtregelung bereits einen wichtigen Beitrag. Noch weit mehr Individualität und Flexibilität jedoch wird beim Einsatz separater Helligkeitsregler möglich, die die Anzahl der Messpunkte und damit die Präzision insgesamt deutlich erhöhen.

Ein Winzling für mehr Flexibilität und Präzision
ESYLUX präsentiert nun mit dem Lichtsensor LS-FLAT mini KNX einen Helligkeitsregler, der in diesem Bereich in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe setzen soll. Dank seines winzigen Gehäuses mit nur 3 mm Aufbauhöhe und einem Durchmesser von gerade einmal 3,3 cm bleibt er höchst unscheinbar und lässt sich schon deshalb sehr flexibel einsetzen. Zugleich verfügt er neben seiner Lichtsensorik über ein umfangreiches Instrumentarium zum voll- oder halbautomatischen Schalten, Regeln und Steuern der Beleuchtung über zwei separate Lichtausgänge und ist in der Lage, bis zu zwei externe Lichtwerte mit dem eigenen zu einem finalen Wert zu verrechnen. Schaltet man mehrere der Geräte zusammen oder kombiniert sie mit der Lichtsensorik von Präsenzmeldern, ergeben sich so nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Mehrpunktmessung und Kaskadierung. „So lässt sich das Licht bei Bedarf buchstäblich bis in den letzten Winkel eines Gebäudes oder größerer Räume individuell und bedarfsgerecht optimieren“, erklärt Marcus Pabsch, Produkt-Manager von ESYLUX.

Feine Sensorik mit großem Messbereich
Die Sensorik misst mit einer Genauigkeit von 1 Lux innerhalb eines Durchmessers von 0,5 m bei einer Einbauhöhe von 3 m und ist in der Lage, das Licht bis zu einer sehr hohen Helligkeit zu erfassen. Denn der Messbereich endet nicht bei den üblichen 2.000, sondern reicht bis 10.000 Lux. Ein weiteres sinnvolles Einsatzgebiet ist deshalb zum Beispiel ein Ort mit viel Tageslichteinfall, um das Kunstlicht von dort aus in Abhängigkeit zentral zu steuern. Sollten hier oder woanders ungewollte Reflexionen die Messung verfälschen, kann der ermittelte Lichtwert mithilfe der Parametrierung jederzeit korrigiert werden. Schwingeffekte beim Dimmen lassen sich durch eine Veränderung der Regelzeit ebenfalls leicht vermeiden. Daneben stehen zahlreiche weitere nützliche KNX-Funktionen zur Verfügung.

Viele Optionen zur Feinabstimmung, Gehäusefront perfekt abgedichtet
Damit die gesamte Technologie auch bestmöglich geschützt ist und entsprechend lange hält, fertigt ESYLUX die Gehäusefront des LS-FLAT mini KNX aus einem Guss. Linse und Tubus gehen also nahtlos ineinander über, was jedes Eindringen von Staub oder Wasser von außen vollständig verhindert. Für eine einfache Installation des Gerätes sorgen zum einen die ins Gehäuse integrierten Klemmanschlüsse, zum anderen stehen zur Montage wahlweise Klemmring oder Federset bereit. Gedacht ist der Regler in erster Linie für den Deckeneinbau. Doch auch eine Befestigung in Kabelkanälen lässt sich leicht realisieren und kann durchaus sinnvoll sein: Wenn das Licht von einer niedrigeren Position aus gemessen werden soll, weil zum Beispiel Deckenfluter sonst zu unrealistische Lichtverhältnisse vermitteln.

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