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2020-11-25T16:52:10.2088672+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

TORMAX: Wir geben Architekten gestalterischen Freiraum


TORMAX: Wir geben Architekten gestalterischen Freiraum

Lautlos bewegen sich die gebogenen Flügel der fast fünf Meter breiten Tür hinter dem Kunden aufeinander zu. Aus reinem Glas, ohne Rahmen, ist sie gefertigt und schliesst dennoch schalldicht ab. Diskretion ist gefragt, hier in den Beraterbüros der Vereinigten Sparkassen in Eschenbach, Bayern. Die Architekten Becher & Partner aus Bayreuth sind begeistert. TORMAX setzte ihren Entwurf so um, wie sie sich das vorstellten – oder sogar noch ein bisschen besser.

Wolfgang Becher: "Man hat ja als Architekt immer Idealvorstellungen von seinen Projekten. Manche mögen sie für ein Detail halten, doch uns war sie wichtig, die gebogene Glastür, die rahmenlos bleibt. Dass sie sich so umsetzen lassen würde, darauf konnten wir nur hoffen – und fanden in TORMAX einen Partner, der unsere Pläne ohne zu zögern umsetzte. Das hat uns beeindruckt."

Türautomatik ermöglicht kreative Entwürfe
Für Ralph Stucki, Product Manager bei TORMAX, ist diese Kundenorientierung ein wichtiger Baustein des Firmenerfolges: "Wir setzen alles daran, auch ungewöhnliche Türdesigns zu ermöglichen. Ein grosser Vorteil von automatischen Türen ist ja gerade, dass man als Planer keine Rücksicht auf Türfallen, Schwenkbereiche, Materialien, Türhöhen, rechte Winkel usw. zu nehmen braucht. Schliesslich lassen sich die Türen jederzeit in Mauern versenken, und eine starke Türautomatik erlaubt auch überdimensionale Masse und Gewichte. Also wollen wir den Architekten diesen Freiraum auch wirklich überlassen und ihnen nicht wieder mit starren Standardausführungen Steine in den gestalterischen Weg legen."

Die grosse Freiheit des Entwurfs verdeutlicht sich etwa am Beispiel des prestigeträchtigen Gebäudes des norwegischen Telecomunternehmens Telenor bei Oslo: Die gesamte Front des geschwungenen Gebäudes neigt sich in einem Winkel von rund 7 º dem Besucher entgegen – und die Türen ebenso. Andere Hersteller winkten ab; eine automatische Tür in Schräglage stellte für sie ein zu grosses Risiko dar. Die Türen von TORMAX aber liefen dort von Anfang an so geräuscharm und präzise, wie man sich das auch von "normaleren" Produkten der Firma gewohnt ist.

Spass an herausfordernden Aufgaben
Weit ausserhalb des Normalen liegt ein weiteres Musterbeispiel für die Umsetzung architektonischer Visionen durch TORMAX: Die zehn Meter hohe, fünf Tonnen schwere automatische Schiebetür aus Bronze, die die beiden Türme der Governor Phillip & Macquarie Towers in Sydney miteinander verbindet. Eine Tür, die sich nahtlos in die Liste beeindruckender Architektur einreiht, die rund um den Erdball von TORMAX im wahrsten Sinne des Wortes zu Höchstleistungen angetrieben wird.

Bei diesem Engagement erstaunt es nicht weiter, dass TORMAX, eine Division der Schweizer Landert Motoren AG, heute zu den zehn grössten Herstellern automatischer Türen weltweit zählt und mit 500 Vertriebspartnern und lokalen Distributoren in mehr als 50 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent ist. Als Faktoren für den grossen internationalen Erfolg bezeichnet Ralph Stucki im Gespräch die Qualität, Langlebigkeit, Laufruhe und die hohe Sicherheit der Produkte, die Personen und Investitionen schützt – sowie die echte Auseinandersetzung mit den Kundenbedürfnissen. Überzeugende Erklärungen dafür, warum Architekten auf der ganzen Welt gerne auf den Hersteller setzen, der 1952 den elektrohydraulischen Antrieb erfand und ihn als Erster in Europa installierte. In einer Tür notabene, die noch heute in Betrieb ist.