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2019-10-23T09:55:37.5072891+02:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Betonflächen schnell, belastbar und dauerhaft reparieren mit MMA-Mörteln


Betonflächen schnell, belastbar und dauerhaft reparieren mit MMA-Mörteln

Schäden an Betonflächen reparieren die zweikomponentigen MMA-Mörtel „Silikal R 17“ und „Silikal R 16“ unübertroffen schnell, hoch belastbar und auf Dauer absolut zuverlässig. Das System „R 17“ bietet sich dabei gleichermaßen zur Problemlösung für mechanisch stark beanspruchte Verkehrsflächen wie für lokale Reparaturen im Innen- und Außenbereich an. Zur Sanierung normal beanspruchter Betonflächen im Innen- und Außenbereich wird „R 16“ eingesetzt, das ohne vorhergehende MMA-Grundierung auskommt. Beide Systeme sind lösemittelfrei.


Der seit Jahrzehnten bewährte Reaktionsharzmörtel „R 17“ von Silikal, Mainhausen, zeichnet sich durch besonders hohe Druck- und Biegezugfestigkeit und einen sehr geringen linearen Schwund aus. Letzteres ermöglicht unter anderem das Ausfüllen größerer Unebenheiten mit Schichten ab 6 mm. Durch die Zugabe von Grobkorn können Schichtstärken von über 100 Millimetern realisiert werden – kostengünstig und schnell.

Bereits nach nur einer Stunde ist der aufgebrachte Mörtel komplett ausgehärtet und damit hoch belastbar. Damit bewährt sich „R 17“ als Betonersatzsystem bei Anwendungen mit besonders engem Zeitfenster ebenso wie bei sicherheitsrelevanten Ansprüchen an Stabilität und Verlässlichkeit, wie zum Beispiel bei Reparaturen an Rollfeldern auf Flugplätzen, an Betonfahrbahnen von Autobahnen und Fernstraßen oder auch bei Betonsanierungen in fast allen Industriebereichen.

Ohne größere Betriebsunterbrechungen und teure Ausfallszeiten lassen sich Flächen mit dem System „R 17“ ausbessern und sofort wieder im üblichen Maße beanspruchen. Mithilfe der Sondereinstellung „Silikal Mörtel R 17 (-25 °C)“ gilt das ganz speziell auch für Sanierungsmaßnahmen bei Temperaturen im Minusbereich, beispielsweise während der Wintermonate oder auch in Räumen zur Lagerung und/oder Produktion von Tiefgekühltem. Diese stärker beschleunigte Silikal-Entwicklung wird ausschließlich im Kältebereich von -10 °C bis -25 °C eingesetzt und muss vor der Verarbeitung auf mindestens 0 °C heruntergekühlt werden.

Weiterer anspruchsvoller Einsatzbereich für Silikal „R 17“ ist das Vergießen von Maschinenfundamenten und das Einrichten von Brückenlagern. Selbst zur Sanierung von Schienenlagern wird das System verwendet. In jedem Fall ist das Mörtelsystem bei Temperaturen von bis zu  10° C nutzbar und in kürzester Zeit zur vollen Belastbarkeit ausgehärtet.

Für die Instandsetzung normal belasteter Betonbodenflächen entwickelte Silikal seinen Methacrylatharz-Mörtel „R 16“. Das schnellhärtende System zeichnet sich ebenfalls durch sehr geringen linearen Schwund aus, es bietet eine mittlere Druck- und Biegezugfestigkeit und kommt ganz ohne Grundierung aus. Darüber hinaus bewährt sich „R 16“ unter anderem zum Verkleben von Bordsteinen für Verkehrsinseln.

Beide Mörtel-Systeme unterzieht der Hersteller - wie fast alle seine Produkte - einer regelmäßigen und freiwilligen Überwachung und Zertifizierung von Außen. Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme werden seit vielen Jahren kontinuierlich überwacht.

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Fotos: Silikal, Mainhausen