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2019-07-20T00:46:24.5509062+02:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Leichte Dämmschüttung für Erste Campus Wien


Leichte Dämmschüttung für Erste Campus Wien
Mit Beginn des Jahres hat die Erste Group begonnen ihr neues Headquarter, den Erste Campus auf dem ehemaligen Gelände des Wiener Südbahnhofs am Areal des Quartier Belvedere, zu besiedeln. Mit einer Grundstücksfläche von 25.000m² und einer Bruttogeschoßfläche von 165.000 m² fügt sich der Erste Campus durch seine offene, geschwungene Architektur, wie selbstverständlich in den historischen und naturräumlichen Kontext der Stadt ein. Die Erdgeschoßzonen sind öffentlich zugänglich und garantieren durch ihr vielfältiges gastronomisches Angebot (mit Restaurants und Café), dass sich der Campus der üblichen Hermetik von Bankzentralen entzieht.

Wärmedämmende GEOCELL Leichtschüttung für begrünte Begegnungszone
über Tiefgaragen

Erst die Leichtigkeit, Modellierbarkeit und Drainagefähigkeit von GEOCELL Schaum-
glasschotter machten die architektonische Gestaltung des Innenhofbereiches mit seinen Gehwegen, Böschungen und unterschiedlichen Bepflanzungen in dieser Form möglich. Mit einem Schüttgewicht von nur 150 kg/m³ ist GEOCELL ein echtes Leichtgewicht bei gleichzeitig hoher Druckfestigkeit und Draingefähigkeit.

Die Vision der Architekten
Den Architekten Henke und Schreieck war besonders wichtig, dass die Mitarbeiter der Erste Group jeden Tag gerne ins Büro kommen, sie sich an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen und darauf stolz sind, auf dem Erste Campus zu arbeiten. Die geschwungene Architektur des Gebäudes schafft eine Offenheit, die einladend und naturverbunden auf die Menschen, die sich auf dem Erste Campus aufhalten, wirken soll. Den Architekten Hencke und Schreieck war es wichtig, durch die Integration von Grünräumen eine urbane Stadtlandschaft zu schaffen und so für eine motivierende Atmosphäre und Wohlbefinden zu sorgen. Durch die offene Struktur des Gebäudes wird der Erste Campus ein Ort der Begegnung sein, der die Kommunikation untereinander unterstützt. Die vier Bauteile sind so konzipiert, dass Änderungen in Arbeitsprozessen oder neue Zuordnungen von Arbeitsbereichen auch nachträglich jederzeit ohne großen baulichen Aufwand realisierbar sind. Das Gebäude wurde zudem durchgängig barrierefrei geplant.


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(c) Bilder: Erste Group © Christian Wind