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2020-10-24T11:50:04.7463984+02:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

NORA FLOORING: Haus der Natur, Salzburg


nora® Produkte sorgen für originelle Bodengestaltung im neuen Science Center
NORA FLOORING: Haus der Natur, Salzburg

Bauherr: Stadt Salzburg Immobilien GmbH
Architekt: Mag. Arch. Ing. Fritz Lorenz, Salzburg
Designer: Andreas Zangl
Verleger: Auinger Raumausstattung, Taufkirchen / Pram
Verlegedatum: Winter 2008 bis Mai 2009
Produkt: U.a. norament® 825 Hammerschlag
Menge: ca. 3600 m²
Einsatzbereich: Erweiterung Science Center

Das Haus der Natur wurde bereits 1924 gegründet und gilt als Schau-Museum mit regionaler und internationaler Ausrichtung sowie als vielseitiges Natur-Kompetenzzentrum für Salzburg und Umgebung. Die über 35 Ausstellungen zeigen viel Wissenswertes über die Zusammenhänge in der Natur und erklären diese den kleinen und großen Besuchern auf verständliche Weise.

2009 wurde das Haus der Natur im Zuge der Arbeiten für den neuen Eingangsbereich um das neue Science Center erweitert und bietet seit dem die Möglichkeit, die vielfältige Welt der Naturwissenschaften mit spannenden Experimenten interaktiv zu erleben. Die Besucher können beispielsweise die Funktionalität des menschlichen Körpers erforschen oder verschiedene naturwissenschaftliche Gesetze „live“ erleben.

Das Objekt, in dem sich das Haus der Natur befindet, ist in seiner Grundsubstanz im Wesentlichen das alte, 1726 fertig gestellte Ursulinenkloster von Johann Fischer von Erlach. Für die Erweiterung des Museums wurde eine freigewordene Fläche des ehemals angrenzenden Museums Carolino Augusteum genutzt. „Dieser Anbau stammt aus den 60er Jahren und wurde mit einem neuen, komplett verglasten Stiegenhaus an das alte Haus der Natur angebunden und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Bei der Auswahl passender Bodenbeläge musste darauf geachtet werden, dass sich die Beläge für die bestehende Substanz des Unterbodens eignen und in den Räumen für eine gute Trittschalldämmung sorgen. Gleichzeitig durfte eine Dicke von 5 Millimetern nicht überschritten werden. Außerdem sollten die Beläge optimal auf die unterschiedlichen Anforderungen in den einzelnen Ausstellungsräumen zugeschnitten sein“, erläutert DI Ewald Imser, Projektverantwortlicher aus dem Architekturbüro Fritz Lorenz, Salzburg, die Auswahlkriterien für den Bodenbelag. „Aufgrund intensiver und konstruktiver Beratungsgespräche haben wir uns für die Kautschuk-Bodenbeläge von nora systems entschieden. Sie erfüllten alle Kriterien optimal, konnten problemlos in gewünschten Sonderfarben hergestellt werden und sind darüber hinaus bekannt für ihre hohe Verschleißfestigkeit, die in einem hochfrequentierten Museum ebenfallsessenziell ist. Außerdem haben wir so eine Verbindung zu bereits bestehenden Museumsräumen geschaffen, in denen teilweise schon Kautschuk-Bodenbelag liegt“, so Ewald Imser. In den verschiedenen Ausstellungs- und Besucherbereichen kamen auf einer Gesamtfläche von ca. 3600 m² hauptsächlich norament® 825, daneben aber auch ein ableitfähiger norament® 928 grano ed und ein noraplan® uni zum Einsatz.

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