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2019-05-22T16:54:34.1015391+02:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Otis Österreich öffnet Türe zum Internet of Things


Otis Österreich öffnet Türe zum Internet of Things

Die Digitalisierung schreitet voran und leitet durch die neuen Möglichkeiten und dem Internet der Dinge (IoT-Internet of Things) eine neue „“industrielle Revolution“ ein. Bisher unerreichte Datengeschwindigkeiten durch 5G und der Ausbau der Mobilfunktechnologien ermöglichen neue Ziele -  und bieten viele Chancen. Denn schon 2019 sollen mehr als 3,6 Milliarden IoT-Geräte miteinander vernetzt sein, Tendenz stark steigend.

Auch an der Industrie geht diese Entwicklung nicht spurlos vorüber. Höhere Sicherheitsstandards und die stetige Weiterentwicklung der Sensorik ermöglichen neue Spitzen und fordern viele Unternehmen heraus, neue Wege einzugehen.

In der Baubranche zum Beispiel gibt es schon heute erste Prototypen von Smart Cities, in denen Sensoren Parameter wie Temperatur, Kanaldurchfluss oder Carsharing-Aktivitäten messen. Dadurch soll eine sichere komfortable und saubere Lebensumgebung geschaffen werden.

Auch die Mobilität in den Smart Cities entwickelt sich stetig wird ein anderes Gesicht haben. Wohin die Reise führen wird zeigt nun Otis, der Weltmarktführer bei Aufzügen und Fahrtreppen, mit der neuen IoT-Lösung Otis ONE.


Durch die Verwendung unternehmenseigener Sensorik und die Vernetzung durch die Cloud ist es möglich, mittels Algorithmen prädiktiv, also voraussehend, den Aufzug zu warten. Mehr als 6.000 Messpunkte erzeugen eine digitale Kopie der Anlage und ermöglichen dadurch eine äußerst verlässliche Vorhersage künftiger Probleme.

„Otis ONE ist sicher ein Game Changer in der Branche. Durch die vielseitigen Funktionen sind unsere Kunden immer sofort informiert und in der Kommunikation einen Schritt voraus.“, sagt Roman Teichert, Geschäftsführer Otis Österreich.

In Österreich wurde nun Anfang des Jahres der weltweite Pilot für diese Technologie gestartet und die Ergebnisse sind sehr positiv. Ziel ist es so, im Laufe der nächsten Jahr die Vision zu realisieren, dass es keine ungeplanten Stillstände von Aufzugsanlagen mehr gibt. Und dank dem Internet der Dinge ist diese Vision nicht mehr weit entfernt.

Generell erwartet sich die Baubranche in den nächsten Jahren starken Rückenwind. In Wien zum Beispiel soll die 2-Millionen-Einwohnermarke bis 2026 durchbrochen. Das es hier zu einer erhöhten Nachfrage bei Wohnbaute kommt, ist unausweichlich.

„Der Markt stimmt uns sehr zuversichtlich. Unseren Wachstumskurs werden wir auch im kommenden Jahr weiter fortsetzen.“, freut sich Roman Teichert, Geschäftsführer Otis Österreich über die positive Prognose.

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