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2020-11-28T13:30:04.7006641+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Von Grund auf trocken


Von Grund auf trocken

Die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Wochen haben viele Häuser in Mitleidenschaft gezogen. Besonders gefährlich sind Schäden im Sockelbereich, da diesen oftmals wenig Beachtung geschenkt wird, obwohl sie die Bausubstanz nachhaltig zerstören können. Mit dem neuen Sockelsanierungssystem bietet Weber Deitermann den optimalen Schutz gegen witterungsbedingte Belastungen des Mauerwerks.   

Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt, Rekordniederschläge und bis zu zehn Zentimeter Neuschnee in manchen Gebieten Österreichs – das bescherte uns der Mai 2010. Die Klimatologen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sprechen sogar von Regenmengen, wie sie nur alle 50 Jahre vorkommen, und einer Durchschnittstemperatur, die 4,5 Grad unter dem langjährigen Mittel liegt.

Die Folgen der anhaltenden Kälteperiode: Gesundheitliche Probleme bei der Bevölkerung und witterungsbedingte Schäden an Gebäuden. Besonders die Sockelzone der Fassade ist von den Niederschlägen sowie der aufsteigenden Feuchtigkeit betroffen. Während wir uns ohne das richtige Schuhwerk lediglich nasse Füße holen, zerstört eine dauerhafte klimatische Belastung des Sockels die Bausubstanz nachhaltig. Aus diesem Grund hat Weber Deitermann ein ausgereiftes Sockelsanierungssystem entwickelt, das historische Gebäude künftig vor Schäden durch Temperaturschwankungen, Spritzwasser, Salzbelastung und Frost schützt.

Diagnose: dauerhaft sicher
Von der Abdichtung über den Grundputz bis hin zur Oberflächengestaltung – dank der aufeinander abgestimmten Produkte bietet Weber Deitermann Architekten, Planern und Verarbeitern ein zeitgemäßes Komplettsystem an, das dem heutigen Stand der Technik entspricht und gleichzeitig moderne optische Ansprüche erfüllt. Bestehend aus Putzmörtel, Dichtschlämmen, Spritzbewurf, Vorspritzer, Sockel- und Feinputzen sowie Fassadenfarben auf Silikonbasis verspricht das Sockelsanierungssystem eine einfache, weil Schritt für Schritt durchgeplante Verarbeitung.

Um dauerhaft einwandfreie Lösungen zu erhalten, empfiehlt Weber Deitermann im Vorfeld eine Mauerwerksdiagnose vor Ort. Im Rahmen dieses Verfahrens wird zunächst die Feuchtigkeit an Innen- und Außenwänden in unterschiedlichen Höhen des Gebäudes untersucht, um die Ursache des Feuchteschadens zu eruieren. Durch spezielle Analyseverfahren werden zudem Art und Konzentration von bauschädlichen Salzen wie Chloriden, Nitraten oder Sulfaten festgestellt.
Auf Basis dieser Erkenntnisse wird anschließend die Sockelsanierung geplant und durchgeführt. Damit aber nicht genug: Die Ergebnisse der Untersuchung geben außerdem Aufschluss über allenfalls notwendige Maßnahmen zur künftigen Vermeidung aufsteigender Feuchtigkeit.
Somit wird ein dauerhaft witterungsresistenter, optisch anspruchsvoller Sockelbereich gewährleistet.