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2020-07-10T14:45:04.7800625+02:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Kalk im Trinkwasser – lästig und kostspielig


Kalk im Trinkwasser – lästig und kostspielig
Kalk im Trinkwasser – Lästig und kostspielig

Einige Regionen in Österreich haben einen hohen Kalkgehalt im Trinkwasser. Hartes Wasser verursacht im Alltag immer wieder Probleme. Moderne Wasser-
enthärtungstechnik kann diese Probleme beseitigen.
Viele Orte beziehen ihr Trinkwasser aus Quellen nahegelegener Berge. Auf dem jahrelangen Weg durch den Berg löst das Wasser allerdings nicht nur lebens-
wichtige Mineralien, sondern auch viel Kalk aus dem Gestein. Dieser Kalk setzt sich auf Fliesen, Duschtrennwänden, in Leitungen, auf Armaturen sowie in Geräten an, die mit erhitztem Wasser arbeiten. Speziell Waschmaschinen, Bügeleisen oder Boiler sind davon betroffen.

Wasserhärte in Österreich regional sehr unterschiedlich
„Die Problematik mit hartem Wasser ist kein regionales Phänomen. In vielen Regionen Österreichs hat das Trinkwasser einen sehr hohen Kalkgehalt. Teilweise sind die Werte so hoch, dass sich Hausbesitzer und Wohnungs-
gemeinschaften für die Anschaffung einer Enthärtungsanlage zum Entkalken entschließen“, sagt Mario Mair, gewerberechtlicher Geschäftsführer der Techem Wassertechnik GmbH. „Bei einer Härte von etwa 8-10° deutscher Härte spricht man von einer neutralen Wasserhärte. Über 16° dH muss man schon mit massiver Verkalkung rechnen. Bis zu 26° dH sind in Österreich aber auch keine Seltenheit“, ergänzt der Experte.
Mair: „Man kann sich sein Trinkwasser ja nicht einfach von jemandem anderen liefern lassen. Mit einer Techem-Enthärtungsanlage können wir aber das Trinkwasser soweit behandeln, dass die Kalkprobleme im besten Fall sogar ganz weg sind, ohne die hohe Qualität des Trinkwassers zu verändern.“

Enthärtung schont Geräte und Leitungen und spart Energie
Eine Kalkschicht von 1 Millimeter auf einer Heizschlange verursacht bereits einen um rund 10 Prozent höheren Energiebedarf. Abgesehen von unschönen Ablagerungen auf Wasserhähnen oder Duschwänden verringert hartes Wasser oftmals auch die Lebensdauer von technischen Geräten. Bei Hausinstallationen werden Rohrleitungen durch Kalk nachhaltig belastet.
 
Fachmännische Installation und regelmäßige Wartung notwendig
Bei der Installation und im Betrieb einer Enthärtungsanlage ist die richtige Einstellung auf die gemessene Wasserhärte besonders wichtig. Die richtige Einstellung wird durch einen Test im Labor ermittelt. Wird eine Enthärtungsanlage falsch eingestellt, kann es zu Fehlfunktionen kommen und Rohrleitungen können dadurch Schaden nehmen. Ebenso wichtig ist auch die laufende Wartung der Anlage. Dass die Wartung ausschließlich von einem Fachmann durchgeführt werden sollte, versteht sich von selbst. (ToKu)
 

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