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2020-10-27T02:45:09.4133203+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Neue High-End Brauchwasser-Wärmepumpe von OCHSNER


Neue High-End Brauchwasser-Wärmepumpe von OCHSNER
Die neue Brauchwasser-Wärmepumpe Europa 323 DK von Ochsner kann serienmäßig hohe Brauchwasser-Temperaturen von bis zu 65° C im Wärmepumpenbetrieb bereitstellen. Sie präsentiert im neuen Design ihrer Außenhülle zukunftsweisende und flexible Technik mit speziellen Lüftungsfunktionen und einer Steuerung, die bereits heute fit für die künftigen „Smart Grids“ der Stromversorger ist.

Serienmäßig Brauchwasser-Erwärmung bis 65° C
Die neue Ochsner Europa 323 DK Brauchwasser-Wärmepumpe ist eine Weiterentwicklung des Modells Europa 313 DK. Sie kann serienmäßig Brauchwassertemperaturen bis zu 65° C im Wärmepumpenbetrieb, d.h. zu günstigsten Kosten, bereitstellen. Damit ist Legionellensicherheit mit der Wärmepumpe möglich. Zugleich erlauben es die hohen Temperaturen, auf die künftig zu erwartenden schwankenden Strompreise zu reagieren. So kann man immer dann Heißwasservorräte im Pufferspeicher anlegen, wenn der Energieversorger zu verbrauchsarmen Tageszeiten günstige Tarife bietet.

Smart Grid-ready: Bereit für die intelligenten Stromnetze der Zukunft
Die Nutzung günstiger Energietarife wird mit dem Ausbau der „Smart Grids“, der intelligenten Stromnetze also, an Bedeutung gewinnen. Die Steuerung der neuen Wärmepumpe ist in der Lage, auf die Preisschwankungen der künftigen Smart Grids zu reagieren. Bis zum Ausbau der Stromnetze kann die Funktion schon heute für Photovoltaik-Anlagen genutzt werden, mit denen Hausbesitzer auf ihrem Dach selbst Strom erzeugen. So kann die Wärmepumpe immer dann Warmwasser produzieren, wenn die Sonne genügend selbst erzeugten Strom liefert.

Intelligente Steuertechnik
Die Europa 323 DK besitzt eine Tiptronic Plus-Wärmepumpen-Steuerung mit Touchscreen und bedienerfreundlicher selbsterklärender Menüführung sowie vielen zusätzlichen Funktionen. So kann die Regeltechnik auch eine eingebundene Solarthermieanlage steuern. Die Wärmepumpe geht beispielsweise in Standby, sobald die von den Sonnenkollektoren gelieferte Wärmeenergie eine voreinstellbare Temperatur überschreitet. Wird sie unterschritten und es besteht Wärmebedarf, springt die Wärmepumpe wieder an. Zusätzlich zur Wärmepumpen-Funktion kann der Lüfter zur Raumlüftung genutzt werden. Über die elektronische Regelung können sowohl Zeit als auch die Drehzahl des Lüfters individuell geregelt und voreingestellt werden, um einen möglichst energiesparenden Betrieb zu gewährleisten. Ebenfalls über die Regelung voreinstellbar sind Aufheizintervalle zum Legionellenschutz, bei denen das Brauchwasser im Speicher zu definierten Zeiten auf eine ebenfalls definierte Mindesttemperatur erhitzt wird.