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2019-11-12T09:09:33.6861797+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

Revolution der Wartung durch intelligente, vernetzte Services


Revolution der Wartung durch intelligente, vernetzte Services

Künstliche Intelligenz steigert die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Transparenz von Aufzügen und Rolltreppen.

Um die Gebäude der Zukunft zu ermöglichen, führt KONE eine neue digitale Lösung ein, die Menschen, Gebäude und Anlagen verbindet. Alle neuen Anlagen von KONE können zukünftig an dieses System angeschlossen werden – und sind somit „Ready to Connect“.

KONE führt eine neue digitale Lösung ein
KONE führt eine neue digitale Lösung ein

Digitale Plattform für intelligente Gebäude
Gebäude werden zunehmend mit Sensoren versehen, vernetzt und flexibel gesteuert, um Sicherheit und Komfort der Mieter und Nutzer zu erhöhen und die Gebäude fit für die Zukunft zu machen. Damit sich Menschen in Gebäuden noch einfacher, sicherer und komfortabler bewegen können, sind vernetzte Lösungen auch für Aufzüge und Rolltreppen gefragt, um einen optimalen Personenfluss zu gewährleisten. Wie das geht? Die Antwort liefert KONE mit der neuen, in Zusammenarbeit mit IBM entwickelten digitalen Plattform. Sie ermöglicht:

  1. intelligente, auf künstlicher Intelligenz beruhende Services (KONE 24/7 Connect)
  2. offene Schnittstellen und darauf basierende Anwendungen von KONE und Dritten
  3. die Möglichkeit, Personenflussdaten zur Planung neuer Gebäude, aber auch zur optimierten Steuerung von bestehenden Immobilien zu nutzen


„Mit der digitalen Plattform schafft KONE für Architekten, Planer, Investoren, IT-Anbieter und Technische Gebäudeausrüster eine Vielzahl von Möglichkeiten, Gebäude wirtschaftlicher, umweltfreundlicher, zukunftssicherer und komfortabler zu planen und zu nutzen, als es bislang möglich war“, sagt Gernot Schöbitz, Geschäftsführer von KONE Österreich.

KONE führt eine neue digitale Lösung ein

1. Intelligente Wartungsverfahren für mehr Zuverlässigkeit
Bereits im ersten Quartal 2017 startete KONE die Anbindung von Aufzügen an die KI-Plattform Watson von IBM, um durch prädiktive Wartung die Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlagen zu erhöhen und Betreibern absolute Transparenz zu gewähren: KONE 24/7 Connect. Neue Aufzüge werden ab Werk mit der entsprechenden Technologie ausgerüstet. Ist die Anlage „Ready to Connect“, kann sie auf Wunsch des Aufzugbetreibers an die Cloud angebunden werden. KONE ist aber auch in der Lage, Bestandsanlagen sowie Anlagen von Drittherstellern problemlos nachzurüsten.

„Die Anlage meldet über Sensoren laufend Informationen über ihren Zustand in die Cloud. Watson IoT erkennt daraus nicht nur aktuelle Störungen. Auf Basis hochentwickelter Algorithmen, die laufend „trainiert“ werden - erkennt KONE 24/7 Connect vorausschauend Probleme bevor es zur Störung kommt. Unser Kundendienst erhält die Diagnose gemeinsam mit Empfehlungen zur Fehlerbehebung, um die Abläufe zu beschleunigen“, erklärt Schöbitz.

2. Offene Schnittstellen für neue Anwendungsmöglichkeiten
Sie sind sicher, geschützt und flexibel: Die offenen Schnittstellen der digitalen Plattform von KONE ermöglichen perspektivisch die Anbindung an alle technischen Gebäudesysteme und Apps von Drittanbietern. So können Gebäudebetreiber künftig ihre Aufzüge und Rolltreppen komfortabel über das Smartphone rufen, analysieren und kontrollieren.

3. Neue Chancen durch Nutzung von Personenflussdaten
KONE wartet weltweit mehr als 1,2 Millionen Aufzüge und Rolltreppen aller Hersteller, die von über einer Milliarde Menschen täglich genutzt werden“, erläutert Schöbitz. „Daraus ergibt sich ein enormes Potenzial, um den Anlagenbetrieb und die Gebäudenutzung zu optimieren.“

Jede Anlage selbst liefert über Sensoren mehr als 200 Parameter. Dazu kommen Daten über erfolgte Wartungen und Reparaturen und – unter Einhaltung der Datenschutzauflagen – Daten über die Nutzung, also die aktuellen Verkehrsströme. -


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