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2020-12-03T13:43:35.9276953+01:00 BAUDATENBANK.AT - Österreichische Baudatenbank

EVVA: Das Sicherheitsbewusstsein der Österreicher


Ergebnisse aus der Marktstudie von EVVA und INTEGRAL
EVVA: Das Sicherheitsbewusstsein der Österreicher

Wie sicher fühlen sich eigentlich die Menschen in unserem Land? Was halten sie von Einbruchschutz? Wo informieren sich die Österreicher über Sicherheit und was muss passieren, damit sie sich über Schutzmaßnahmen überhaupt Gedanken machen? EVVA hat sich dieser Fragen angenommen. Das österreichische Familienunternehmen ist heimischer Marktführer für Sicherheitstechnik und initiierte im 2. Halbjahr 2008 eine umfassende Umfrage zum Thema Sicherheit.

Diese breit angelegte, landesweite Sicherheitsstudie von EVVA wurde im Herbst auf der Sicherheitsenquete im Schloss Laxenburg präsentiert. Die zahlreichen Teilnehmer – darunter Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka, Dr. Franz Prucher von der Sicherheitsdirektion NÖ und Mag. Dr. Andrea Raninger vom Bundeskriminalamt – zeigten großes Interesse an den in vielen Bereichen überraschenden Ergebnissen. Die EVVA-Sicherheitsstudie wird hier nun erstmals veröffentlicht!

Das Marktforschungsinstitut INTEGRAL führte für die Studie insgesamt 1.000 telefonische Interviews durch, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 14 Jahren. 701 Personen gaben an, über Sicherheitsmaßnahmen im Haushalt hauptsächlich oder teilweise zu entscheiden. Die hier vorgestellten Zahlen beziehen sich auf die Antworten dieser befragten Entscheider. Und das sind die Ergebnisse:

1) Der Österreicher fühlt sich zu Hause sicher
Ein Ergebnis, das angesichts der Einbruchstatistik und der breiten Medienberichterstattung über Kriminalfälle viele vielleicht überrascht:
- 83 % der Befragten, also eine große Mehrheit, fühlen sich in den eigenen 4 Wänden sicher (siehe Grafik 1). Nur 5 % vermissen daheim das beruhigende Gefühl, 13 % sind unentschlossen.
- Ebenfalls interessant: Diese Aussage trifft auf alle Altersgruppen gleichermaßen zu. Sowohl für Jugendliche als auch für Pensionisten ist das eigene Zuhause ein Ort der Sicherheit (z.B.: 14–19-Jährige: 86 % Zustimmung; über 70-Jährige: 84 %). Tendenziell nimmt das gute Sicherheitsgefühl von Osten nach Westen zu (Wien: 77 %; Tirol/Vbg.: 90 %).

2) Der Österreicher handelt oft erst nach einem Einbruch
Das beruhigende Gefühl der Sicherheit verschwindet schnell, wenn man selbst Opfer eines Einbruchs wird oder von einem Diebstahl im Bekanntenkreis hört. Dann bekommt das Thema „professioneller Einbruchschutz“ plötzlich eine sehr große Bedeutung. Die Befragten würden vor allem dann Maßnahmen für einen besseren Einbruchschutz treffen, wenn
- sie selbst von einem Einbruch betroffen sind (68 %),
- bei einem Nachbarn oder Freund eingebrochen wurde (52 %),
- sie in eine neue Wohnung oder in ein neues Haus umziehen (49 %),
- ihre Versicherung eine vergünstigte Prämie in Aussicht stellt (41 %).
Das heißt, in vielen Fällen muss erst ein Einbruch passieren, damit gehandelt und der Einbruchschutz verbessert wird. Nur knapp ein Drittel (29 %) würde aufgrund eines Angebots eines Sicherheitsprofis aktiv Maßnahmen setzen (siehe Grafik 2).

3) Der Österreicher schützt zumeist nur seine Eingangstür
Wenn in Maßnahmen für den Einbruchschutz investiert wird, dann betrifft es in erster Linie die Eingangstür. Was besonders auffällt: Balkon- und Terrassentüren, Fenster sowie Keller- oder Garagenräume werden recht stiefmütterlich behandelt (Grafik 3).
- Eingangstür: 57 % der Befragten haben hier bereits Sicherheitsmaßnahmen getroffen, 5 % planen welche und 31 % weder noch.
- Bei Fenstern sieht das Ganze schon anders aus: Nur 28 % haben ihre Fenster geschützt, 6 % planen Maßnahmen und 55 % weder noch.
- Alarmierend die Zahlen bei Balkon-/Terrassentüren sowie bei Garage und Keller (wenn vorhanden): Rund zwei Drittel der Befragten verzichten hier auf einen entsprechenden Einbruchschutz. Nur ein Drittel hat Maßnahmen gesetzt oder plant in diesen Bereichen welche. Doch Einbrecher verschaffen sich gerade über diese Schwachstellen besonders gerne Zutritt. Was nützt die bestens geschützte Eingangstür, wenn das Fenster oder die Terrassentür daneben ungesichert ist?

4) Der Österreicher vertraut in Sicherheitsfragen auf Fachgeschäft und Hersteller
Sicherheit ist Vertrauenssache. Doch wo holt man sich die notwendigen Informationen und wo würde man die Produkte am liebsten kaufen?
- Die besten Bewertungen geben die Befragten dem Sicherheitsfachgeschäft. 73 % würde sich hier über Sicherheitslösungen informieren und 63 % auch gleich kaufen (siehe Grafik 4).
- Fast gleichauf wird der Hersteller von Sicherheitsprodukten genannt. 70 % würden sich hier beraten lassen und hier einkaufen.
- Weitere begehrte Informationskanäle sind die Polizei-Beratungsstellen (63 %) und die bekannten Schlüsseldienste (62 %). Als weitere Einkaufsmöglichkeiten werden ebenfalls bekannter Schlüsseldienst (52 %) sowie Baumarkt (39 %) angegeben.
- Übrigens: 58 % führen als zusätzliche Informationsquelle das Internet an.

5) Der Österreicher verlässt sich auf Sicherheitstechnik von EVVA
Von INTEGRAL bestätigt: Der führende Anbieter von Sicherheitstechnik in Österreich, das EVVA-WERK in Wien, ist auch Spitzenreiter bei folgenden Imagewerten:
- Spontane Bekanntheit: Auf die Frage „Welche Hersteller bzw. Anbieter von Sicherheitsprodukten* kennen Sie?“ antworten 19 % aller Befragten mit „EVVA“. Und das mit großem Abstand. Der nächstbeste Mitbewerber erreicht 5 %. Die gestützte Markenbekanntheit von EVVA liegt in Wien übrigens bei hohen 80 %!
- Nutzen von Produkten: „Welche Anbieter haben Sie in Zusammenhang mit Produkten zum Einbruchschutz bereits genutzt?“ 22 % der befragten Entscheider geben EVVA an, der 1. Platz. Der nächstbeste Mitbewerber erhält 10 %.
- Zufriedenheit mit Anbietern: 88 % der Nutzer sind mit den Produkten/Lösungen von EVVA „voll und ganz zufrieden“ (Note 1: 57 %) bzw. „zufrieden“ (Note 2: 31 %). Die Note 4 oder 5 (wenig bzw. nicht zufrieden) wurde überhaupt nicht vergeben. Das ergibt einen hervorragenden Mittelwert von 1,5 und damit den 1. Platz für EVVA unter allen Anbietern! Sechs weitere Anbieter, die die Befragten nannten, waren ABUS, Mister Minit, Gege, Siemens, Schrack und AON/Telekom Austria.**

Diese hervorragenden Imagewerte spornen natürlich an. Das österreichische Traditionsunternehmen entwickelt bereits seit Jahrzehnten neue Sicherheitsprodukte und -lösungen, die die Schutzbedürfnisse des Marktes bestens abdecken. EVVA wird mit seinen Produktinnovationen auch in Zukunft das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung nachhaltig stärken.

* Bereiche: Schlüssel, Sicherheit an der Tür, Einbruchschutz bei Fenstern und Balkon- bzw. Terrassentüren, Alarmanlagen, Videoüberwachung
** Andere Anbieter wurden von INTEGRAL aufgrund kleiner Fallzahlen nicht dargestellt

www.evva.com
EVVA ist ein österreichisches Familienunternehmen (gegründet 1919) und europaweit einer der führenden Hersteller von Schließ- und Sicherheitstechnik – sowohl im mechanischen als auch elektronischen Bereich. Über 800 Mitarbeiter in Europa (davon 550 in Österreich) in 13 Niederlassungen sorgen nicht nur für hochwertige Sicherheitsprodukte, sondern auch für das „sichere, gute Gefühl“ in Privathaushalten und Unternehmen.