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Das Multi-Komfort-Haus für die Familie

Saint-Gobain ISOVER prämiert Architekturstudenten
News vom Juni 2007










Architekturstudenten aus neun europäischen Ländern beteiligten sich im Frühjahr 2007 am ersten internationalen Passivhauswettbewerb von Saint-Gobain ISOVER. Der Erste Preis ging an Tadej Renar und Bojan Fratina aus Slowenien, den zweiten Preis teilten sich ex aequo die Teams Pils/Schnetzer und Bohn/Zanolin aus Österreich.

Inhalt des Wettbewerbs war die kreative Auseinandersetzung mit energieeffizientem Bauen auf Passivhausniveau. Die Studierenden waren aufgerufen, bei freier Standortwahl ein Einfamilienhaus für eine vierköpfige Familie in das landschaftliche und kulturelle Umfeld zu setzen. Besonderes Augenmerk sollten sie auf die Realisierbarkeit, und daher auf gute konstruktive und kostengünstige Lösungen, legen. Der soziale und ökologische Aspekt des Wohnens konnte zusätzlich in Form von Kopplungen und/oder Gruppierungen der Grundversion des Hauses herausgestrichen werden.

“In Österreich haben ISOVER, RIGIPS und WEBER-TERRANOVA gemeinsam mit der Technischen Universität Wien den Wettbewerb getragen“, erklärt DI Zdenka Debartoli, Marketingleiterin bei ISOVER. “Dank der intensiven Unterstützung von Frau Prof. Karin Stieldorf vom Institut für Architektur und Entwerfen waren die 19 eingereichten Arbeiten außergewöhnlich hochwertig.“ Im Juryprotokoll heißt es dann auch: “Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden von der Jury als ausgesprochen ambitioniert und beachtenswert qualifiziert und sind hinsichtlich der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit insgesamt mit Nachdruck zu würdigen.“ Diese Qualität verhalf dann auch zwei österreichischen Teams aufs Siegerpodest.

Teilnahmeberechtigt waren Studierende aus den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen von Universitäten aus Österreich, Slowenien, der Slowakei, Kroatien, Serbien, Makedonien, Bulgarien, Rumänien und Litauen.

Der Wettbewerb wurde zweistufig ausgetragen: Die erste Stufe bildete ein nationaler Wettbewerb in jedem Land, bei dem die besten fünf Einreichungen gekürt wurden. Diese besten Fünf nahmen an der Endausscheidung teil, wo eine hochrangig besetzte Jury die internationalen Preisträger wählte. Verliehen wurde der erste Multi-Komfort-Haus Architekturpreis am 15. Mai 2007 in Belgrad.

Die Preisträger:
1. Preis: Tadej Renar, Bojan Fratina; Slovenia
2. Preis: Gregor Pils, Andreas Schnetzer; Austria
2. Preis: Markus Bohn, Martin Zanolin; Austria

Sonderpreis für die Realisierbarkeit:
Arseni Botusharov; Bulgaria

Sonderpreis für erfolgreiche Integration in das landschaftliche und kulturelle Umfeld:
Andrea Solomon, Morana Pap, Blanka Petrovcic, Croatia

Die Jury:
Bulgarien: Prof. Boryana Genova
Kroatien: Prof. Ljubomir Miscevic
Lettland: Prof. Ugis Bratuskins
Mazedeonien: Prof. Vlatko Korobar
Österreich: Prof. Karin Stieldorf, Prof. Pekka Janhunen
Rumänien: Prof. Mihai Opreanu
Serbien: Prof. Zoran Lazovic, Prof. Mihailo Timotijevic, Prof. Aleksandra Krstic
Slowakei: Prof. Jozes Stefko
Slovenien: Prof. Martina Zabasnik Senegacnik
Saint-Gobain Isover: Robert Schild

ISOVER ist Partner von klima:aktiv Musterhaus.

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