Neue High-End Brauchwasser-Wärmepumpe von OCHSNER



Die neue Brauchwasser-Wärmepumpe Europa 323 DK liefert Warmwassertemperaturen von bis zu 65° C und ist bereits heute fit für die Nutzung der intelligenten Stromnetze der Zukunft. Foto: www.ochsner.at
Die
neue Brauchwasser-Wärmepumpe Europa 323 DK von Ochsner kann serienmäßig
hohe Brauchwasser-Temperaturen von bis zu 65° C im Wärmepumpenbetrieb
bereitstellen. Sie präsentiert im neuen Design ihrer Außenhülle
zukunftsweisende und flexible Technik mit speziellen Lüftungsfunktionen
und einer Steuerung, die bereits heute fit für die künftigen „Smart
Grids“ der Stromversorger ist.
Serienmäßig Brauchwasser-Erwärmung bis 65° C
Die
neue Ochsner Europa 323 DK Brauchwasser-Wärmepumpe ist eine
Weiterentwicklung des Modells Europa 313 DK. Sie kann serienmäßig
Brauchwassertemperaturen bis zu 65° C im Wärmepumpenbetrieb, d.h. zu
günstigsten Kosten, bereitstellen. Damit ist Legionellensicherheit mit
der Wärmepumpe möglich. Zugleich erlauben es die hohen Temperaturen,
auf die künftig zu erwartenden schwankenden Strompreise zu reagieren.
So kann man immer dann Heißwasservorräte im Pufferspeicher anlegen,
wenn der Energieversorger zu verbrauchsarmen Tageszeiten günstige
Tarife bietet.
Smart Grid-ready: Bereit für die intelligenten Stromnetze der Zukunft
Die
Nutzung günstiger Energietarife wird mit dem Ausbau der „Smart Grids“,
der intelligenten Stromnetze also, an Bedeutung gewinnen. Die
Steuerung der neuen Wärmepumpe ist in der Lage, auf die
Preisschwankungen der künftigen Smart Grids zu reagieren. Bis zum
Ausbau der Stromnetze kann die Funktion schon heute für
Photovoltaik-Anlagen genutzt werden, mit denen Hausbesitzer auf ihrem
Dach selbst Strom erzeugen. So kann die Wärmepumpe immer dann
Warmwasser produzieren, wenn die Sonne genügend selbst erzeugten Strom
liefert.
Intelligente Steuertechnik
Die
Europa 323 DK besitzt eine Tiptronic Plus-Wärmepumpen-Steuerung mit
Touchscreen und bedienerfreundlicher selbsterklärender Menüführung
sowie vielen zusätzlichen Funktionen. So kann die Regeltechnik auch
eine eingebundene Solarthermieanlage steuern. Die Wärmepumpe geht
beispielsweise in Standby, sobald die von den Sonnenkollektoren
gelieferte Wärmeenergie eine voreinstellbare Temperatur überschreitet.
Wird sie unterschritten und es besteht Wärmebedarf, springt die
Wärmepumpe wieder an. Zusätzlich zur Wärmepumpen-Funktion kann der
Lüfter zur Raumlüftung genutzt werden. Über die elektronische Regelung
können sowohl Zeit als auch die Drehzahl des Lüfters individuell
geregelt und voreingestellt werden, um einen möglichst energiesparenden
Betrieb zu gewährleisten. Ebenfalls über die Regelung voreinstellbar
sind Aufheizintervalle zum Legionellenschutz, bei denen das
Brauchwasser im Speicher zu definierten Zeiten auf eine ebenfalls
definierte Mindesttemperatur erhitzt wird.