Aluminium-Architektur-Preis 2012 an Marte.Marte Architekten



Der Aluminium-Architektur-Preis 2012 der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER
ging an Marte.Marte Architekten für das Schulzentrum in Grieskirchen.
© www.alufenster.at | Bruno Klomfar

Der glückliche Gewinner des Aluminium-Architektur-Preises 2012 der Gemeinschaftsmarke
ALU-FENSTER mit den Gratulanten
Auszeichnung für Schulzentrum Grieskirchen
An
das Vorarlberger Architekturbüro Marte.Marte ging der
Aluminium-Architektur-Preis 2012 der Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER.
Ausgezeichnet wurden die Architekten für den Neubau des Schulzentrums Grieskirchen im oberösterreichischen Grieskirchen.
Diese
Einreichung überzeugte die Jury insbesondere durch die Situierung des
Gebäudes im Gelände und die differenzierten Erschließungen. Als
bemerkenswert hervorgehoben wurde zudem die elegante architektonische
Lösung, die das große Volumen geschickt bewältigt. Speziell für eine
Ortschaft dieser Größe in einem ländlichen Umfeld ist das Projekt
vorbildlich. Das Schulzentrum überzeugt mit innen- und außenräumlichen
Qualitäten, wobei speziell der kreative Umgang mit dem vorgesetzten
Sonnenschutz das Gebäude gelungen strukturiert. Die bodenbündigen
Fenster aus schwarzen Aluminiumprofilen sorgen für eine lebendige
Fassade. Das Aluminium-Profilsystem ist bestimmend für die Struktur.
Bis
in die Schlussrunde schaffte es Architekt Rainer Köberl mit der
Vierländerbank (BTV) in Innsbruck. Die auffällige Gebäudehülle setzt
sich durch Form und Gestaltung von der Umgebung ab und schafft
Aufmerksamkeit. Aluminium ist hier äußerst zweckmäßig und intelligent
eingesetzt.
Insgesamt wurden der Jury –
Christian Ambos (SUE Architekten, Preisträger
Aluminium-Architektur-Preis 2010), Kinayeh Geiswinkler-Aziz
(Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten), Robert Lechner
(Österreichisches Ökologie Institut), Andreas Renner
(Aluminium-Fenster-Institut) und Much Untertrifaller
(Architekturstiftung Österreich) – 30 Projekte zur Bewertung vorgelegt.
Der Preis wurde von der Architekturstiftung Österreich, der
Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten und dem
Aluminium-Fenster-Institut (AFI) heuer zum achten Mal vergeben.